Willkommen im Golden Crown, Du befindest dich hier in der Welt von Westeros & Essos, die auf der HBO Serie Game of Thrones basiert. Wir haben uns für eigene Zeitlinie entschieden, in der Roberts Rebellion niemals stattgefunden hat und Rhaegar Targaryen die sieben Königslande beherrscht. D0ch auch in Essos regt sich etwas, ein altes Geschlecht der Valyrier die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Gespielt wird nach dem Prinzip der Szenentrennung mit ein L3S3V3/FSK18 Rating.
Bei uns kannst du sowohl Canon als auch Originale spielen. Viele der Seriencharaktere sind bei uns sogar noch am Leben. Eine Mindestpostinglänge haben wir nicht und bei uns füllst du deinen Steckbrief über Profilfelder aus.
News
31.05.24
Wir sind fertig mit umbauen und aufräumen und öffnen unsere Pforten wieder für die große weite Welt.
23.04.24
Wir sind noch am Werkeln, aber wir halten euch auf dem Laufenden <3 Das erste neue Design hat die Beta fast hinter sich, das nächste kommt bald zum Testen - Kelle wir sich freuen ^^
Plot
Long live King Maekar Der König ist nicht tot, doch nun kein König mehr. Erstmals in der Historie der Sieben Königslande endete eine Herrschaft nicht mit dem Tod, sondern der freiwilligen Abdankung. Aegon, der Sechste seines Namens, in von Trauer getragener Lethargie gefangen, verlor er das Reich an den Winter und dessen Kinder Krankheit und Hunger. Dieser Jahreszeitenumbruch kam so abrupt, wie kurz zuvor der Tod von König Rhaegar. Niemand war auf die plötzliche Nahrungsknappheit vorbereitet und das aufgekommene Winterfieber sollte nicht nur die Königinmutter Lyanna und Aegons Sohn und Erben Baelor mit sich reißen, sondern ebenso Tausende, ungeachtet ihres Standes. Gesetzlosigkeit hielt Einzug, war doch Hunger der Moral größter Feind. So wetzte nicht nur das einfache Volk die Messer um der Reichen Kammern zu plündern. Alte Fehden wurden allzu schnell, denn allzu gern, wieder aufgekocht, wenn sonst schon nichts zum Kochen da war. Während der Rat des Königs versuchte das Reich zusammenzuhalten (oder die eigene Macht zu festigen) entschied sich des Königs jüngerer Bruder Maekar, mit Hilfe der Familie seiner Frau, dem Hause Tyrell, den Menschen in Westeros beizustehen. Aus den noch fruchtbaren südlichen Gebieten der Weite, Dornes und in wenigen Teilen auch der Sturmlande, sowie (zu)teuer in Essos eingekauft, brachte man Nahrung herbei und verteilte sie im Land. Von Rosengarten aus zog eine große Kolonne voll Lebensmittel und täglichem Bedarf zur Hauptstadt. Zum Schutze dieser wurde eine Armee abgestellt, um die wichtigen Güter vor Wegelagerei und Plünderung zu schützen. Im Roten Bergfried aber sah man nur eine feindliche Armee, die vermeintlich den König stürzen wollte. Auch wenn dies nie der Wille Maekars war, hatte diese Eskalation schließlich doch genau dies zur Folge. König Aegon dankte ab und übergab Krone, Thron und Vaterland seinem jüngeren Bruder. Nun gilt es, 304 Jahre nach der Krönung Aegon dem Ersten, den 20. König der Sieben Königslande zu krönen. Die erste formelle Krönung erfolgte bereits am Tage nach der Abdankung seines Bruders. Und während Maekar bereits regiert, noch dabei ist seinen künftigen Rat zusammenzustellen, und der Winter zwar ein wenig milder wurde, doch noch immer Schnee allzu oft die Hauptstadt bedeckt, bedarf es einer großen zeremoniellen Krönung des neuen Königs, von der das Reich zehren kann. Immerhin erscheint es wieder so gespalten wie zu Beginn Rhaegars Herrschaft nach dem Irren König. Noch immer offene Fragen zu Rhaegars Ableben, fehlende Aufklärung über so manch Handeln, welches zur Eskalation in Königsmund beitrug, Gerüchte, Klatsch und Unmut über den Machtwechsel und das ewige Ringen um Einfluss zerkratzen das schöne Antlitz des Reiches, dass vom Winter schon so geschwächt ist. Einheit muss geboten werden, Macht zur Schaugestellt und Freund und Feind ins Licht gezehrt werden. So lädt der neue König das Reich in die Hauptstadt ein: Zur Krönung, zur Huldigung, zum Turnier. Am 18. Tag der zehnten Umdrehung des Jahres 304 nach Aegons Eroberung wird Maekar Targaryen zum zweiten seines Namens, König der Andalaen, der Rhoynar und der Ersten Menschen, Herr der Sieben Königslande und Protektor des Reiches gekrönt. Nach den großen Feierlichkeiten nach der Krönung, wird in den drei Tagen darauf die Huldigungen empfangen. Zu nächst Familie, der Rat und Vertreter der Zitadelle und der Religion, gefolgt von den Hohen Lords, absteigend nach Rang bis zum niederen Adel und hochrangigen Gästen von Fern. Nach einem Tage Pause eröffnet der König die Spiele, deren Anmeldung bereits in den Tagen zuvor möglich ist. Märkte, Theater- und Musikaufführungen beginnen bereits am Folgetag der Krönung. Die Kräftemessen erfolgen allesamt auf dem Turniergelände südwestlich der Stadt. Dieses ist am kürzesten durch das Löwentor und dem Flussnahen Königstor erreichbar. Märkte und andere Veranstaltungen sind dort und in der Stadt verteilt. Die Krönung findet im Freien, vor den Augen des Volkes, in der Drachengrube statt, welche sich im vorrübergehend gestoppten Wiederaufbau befindet.
SturmlandeDie Stormlands sind ein Landstrich von Westeros, dessen Klima durch häufige Stürme und unsichere Strömungen geprägt wird und im Wesentlichen zu der heutigen Namensbildung führte. Die Stormlands sind ein harsches Land - voller Berge, steinigen Küsten, wilden Wäldern und Flüssen. Die Stormlands grenzen im Osten an die Narrow Sea, im Norden an die Crownlands, im Westen an die Riverlands und das Reach und im Süden an Dorne. Die Stormlands sind eine der kleineren Regionen von Westeros, haben aber eine erstaunliche Diversität, was geographische und kulturelle Eigenheiten angeht. Die südlichen Stormlands sind als Dornische Marschen bekannt und stellen einen Puffer zwischen Dorne und den Stormlands dar, was die alte Rivalität der beiden Gebiete deutlich macht. Daher gibt es in den Stormlands (und im Reach) den Status des Lords der Marschen, was die südlichen Lords der Stormlands bezeichnet, die eine Grenze zu Dorne besitzen und als Verteidiger gegen die aggressiven Dornischen in historischer Zeit auftraten. Die Stormlands wurden in frühster Zeit von den Children of the Forest besiedelt, die den Rainwood und Kingswood bewohnten und die vielen Grotten der Stormlands als Kultstätte nutzten. Vor den Stormlands liegen zwei größere Inseln: Tarth - auch als Saphirinsel bezeichnet - und Estermont. Beide gehören kulturell zu den Stormlands, wurden aber nie von den Children of the Forest besiedelt. Die Stormlanders haben eine gewisse Reputation in den anderen Königreichen und gelten als ebenso launisch wie das Wetter ihrer Provinz.
Sie gelten zudem als starke und loyale Krieger, die sehr treu ihre Heimat verteidigen. Trotz des Regens sind die Stormlands verhältnismäßig fruchtbar. Es gibt keine Stadt in den Stormlands, jedoch eine unglaubliche Vielzahl an Burgen und Festungen, die wiederum durch Marktplätze und Dörfer erhalten werden. Die kriegerische Kultur der Stormlander hat dazu geführt, dass die Stormlands oft Schauplatz von Turnieren und ritterlichen Wettkämpfen sind. Die Lords der Marschen sind berühmt für ihre Bogenschützen und ihre Schießkunst, während die restlichen Stormlander wesentlich direktere Waffen vorziehen - besonders beliebt sind hier Kriegshämmer. Wirtschaftlich gesehen sind die Stormlands keine sehr reiche Provinz, haben aber sehr gute natürliche Ressourcen. Besonders begehrte Handelswaren aus den Stormlands sind Bernstein, Holz, Fell und Marmor (aus Tarth). Storm's End ist das historische und kulturelle Zentrum der Stormlands und gilt zudem als Sitz der Herrscher des Landes. Früher galt es als Sitz der Stormkings, deren Imperium zeitweise die heutigen Stormlands, weite Teile der Crownlands und die Riverlands umfasste. Die heutigen Stormlander haben sich die Reputation ihrer Ahnen behalten. Sie sind durch das Klima ihrer Provinz und ihre martialische Kultur ein krasser Gegensatz zu ihren südlichen und westlichen Nachbarn, was auch ihren Stolz und ihre Loyalität untereinander erklärt.
Geschichte
Die Stormlands sind ein geschichtsträchtiger Landstrich. Die ursprünglichen Bewohner des Landes waren vor der Ankunft der First Men die Children of the Forest und an den Füßen der Red Mountains - der natürlichen Grenze zwischen Dorne und den Stormlands - lebten Riesen. Die First Men besiedelten das Land sehr früh, da es eine der ersten Regionen war, in die sie nach ihrer Ankunft durch den Arm von Dorne kamen. Die First Men in dieser Gegend schnitzten ihre frühen Legenden in die Rinde der uralten Bäume des Rainwood im östlichen Bereich der Stormlands und so sind manche dieser alten Schnitzereien noch heute zu finden. Mit dem Ausbrechen des Krieges zwischen den First Men und Children of the Forest wurden die Stormlands zu einem Schlachtfeld. Durran Godsgrief war dabei ein wesentlicher Anführer der First Men und führte extensiv Krieg gegen die Children of the Forest, wobei er nicht das gesamte Gebiet der heutigen Stormlands kontrollierte: So kontrollierte eine Woods Witch namens "Green Queen" den Rainwood für eine ganze Generation. Nach dem Friedensschluss in den Riverlands konnte sich Haus Durrandon als dominantes Haus in den Stormlands durchsetzen und wurde zu den Herrschern des Gebietes, nannten sich Stormkings und krönten sich in Storm's End. Im Krieg mit den Riverkings konnten die Stormkings manchmal weit vorstoßen und ihre Macht reichte zum Teil bis nach Maidenpool.
Gegen Dorne erschufen die Stormkings ein Gebiet im Süden, das sie als dornische Marschen bezeichneten und von den Lords der Marschen kontrolliert wurde; mehreren Adelsfamilien, deren einzige Aufgabe es war, Dornes Attacken aufzuhalten und wehrfähig zu bleiben. Die Ankunft der Andalen machte die Stormkings nicht zu deren Dienern - ohne groß zu zögern griffen die aggressiven Könige von Storm's End die Neuankömmlinge an, unterwarfen sie und manchmal fiel ein Stormking im Kampf, aber letztendlich schloss man einen Frieden und die Andalen integrierten sich friedlich in das Reich der Stormkings, gründeten neue Adelsfamilien und dienten dem Stormking wie die Häuser der First Men vor ihnen. Die Stormkings führten zudem häufig Krieg mit Haus Gardener aus dem Reach, wobei das Kriegsglück oft die Seiten wechselte. Die Glanzstunde der Stormkings kam unter König Arlan III. Durrandon. Arlan eroberte die Riverlands, vernichtete das dortige Königshaus Teague und Storm's End Kontrolle reichte von den Stormlands im Süden bis an den Neck an der Grenze des North. Dadurch überdehnte das Reich jedoch seine Macht und konnte es nicht mehr effektiv kontrollieren: Haus Gardener und Haus Hoare griffen die Stormkings zunehmend mit Erfolg an und schließlich war das Reich der Stormkings nur noch auf die Stormlands, hatten aber genug Kraft Attacken der Gardener Könige auf ihre Herzlande abzuwehren und einem Hilfeersuchen von Pentos nachzugehen und Pentos und Tyrosh dabei zu unterstützen, Volantis Vorherrschaft zu brechen. Die Stormlands fielen im Zuge von Aegons Eroberung an Haus Targaryen und Haus Durrandon ging dabei im neu gegründeten Haus Baratheon auf, wobei die Baratheon das Wappen der Durrandons übernahmen und - manchen Gerüchten zufolge - auch ihr Temperament erbten.
Ausgestorbene Häuser
In den Sturmlanden regierten für lange Jahrtausende die Durrandons von Storm’s End und stellten die Sturmkönige, die zeitweise als eine dominante Macht in Westeros auftraten und deren Reich sich in der Zeit ihres Zenits von den nördlichen Flusslanden bis zu den roten Bergen erstreckte. Haus Durrandon galt als ein legendäres Haus und fiel, als Aegon Targaryen Westeros erobern ließ. Der letzte Sturmkönig Argilac weigerte sich, sich Aegon und seinen Schwestern zu unterwerfen und stellte sich Haus Targaryen zur Schlacht. In dieser wurde er von Aegons General Orys Baratheon getötet, der danach Storm’s End belagerte und Argilacs Tochter Argella, die sich zur Sturmkönigin ausgerufen hatte und von ihren Männern verraren worden war, zur Frau nahm. Haus Baratheon übernahm die Worte und das Wappen der Durrandons, sodass das Haus in gewisser Weise weiterexistierte. Ein weiteres Haus, das jedoch vollends zerstört wurde, war Haus Toyne. Die Familie Toyne galt als ein nobles Haus der Sturmlande und regierte über eine ansehnliche Region nahe der Küste und stellte während ihrer letzten Ära ein Mitglied der Königsgarde namens Terrence Toyne, der mit einer Geliebten von König Aegon IV. ins Bett ging, jedoch inflagranti erwischt und dafür getötet wurde. Terrences Brüder griffen bei einer Audienz daraufhin den König an, wurden aber von Prinz Aemon getötet. Haus Toyne verlor daraufhin seinen Status und Sitz und überlebte als Heckenritter, deren letztes Mitglied Myles nach Essos ging und sich der Goldenen Kompanie anschloss, deren Kommandant er sogar wurde und als solcher auch starb.
Militärische Stärke