Inplayzitate

„„Verzweiflung. Die Eiseninseln produzieren sie in beeindruckender Menge.““
„„Ich suche Lord Garse aus dem Hause Tyrell von Hipster!““
„Dann noch kurz angeekelt darüber, wie der Gast ziemlich enttäuscht auf den Boden einen Fladen rotzte, mit dem halb Dorne mit Wasser versorgt werden könnte,“
„„Irhg“, erschrak er sich, als neben ihm ein alter, abgemagerter Mann ihn plötzlich mit großen Augen anstarrte. „Bei den Göttern. Geht was essen.““
„Wenn die Belaerys planten Essos zu verlassen, dann könnte dies zu einem Problem werden. Dieses galt es gleich im Keim zu ersticken, so sehr ich ihre Existenz auch zu schätzen wusste, so würde ich es noch mehr schätzen, wenn sie auf ihrer Seite der Meerenge blieben.“
„"Wann wolltest du mir sagen dass ich Onkel werde?"“
„Lady Laena hatte den Aufgestiegenen zur Hure degradiert.“
„"Schätzchen, dreh dich um, er braucht dein Gesicht nicht für diesen kleinen Ausritt."“
„''Saugt jeden Tropfen auf, so nahe kommt ihr einem valyrischem Schuss nie wieder.''“
„''Der Kronprinz lässt sich von einer Hure den Schwanz lutschen, das hättet ihr nicht gedacht oder?''“
„''Tatsächlich hatte ich darüber nachgedacht mich auf die Suche nach einem eurer Bastarde zu machen der alt genug ist, um ihm und mir einen Gefallen zu tun, wenn auch unterschiedlicher Natur.''“
„''Verdammte scheiße manchmal hätte ich mir gewünscht das Stannis doch mal seinen Zipfel reingehalten hätte und mich mit dieser Scheiße verschont hätte.''“
„''Das ist richtig geliebter Bruder, wenn man Euch am gestrigen Tag hat sprechen hören.. dann glaubte man wirklich kaum das ihr Euch überhaupt irgendwas dabei gedacht habt.'' “
„„Stummelschwanz-Zwergtyrann.“ Patricia deutete mit den Fingern auf das Blatt“
„Aber Euron hatte seinen Stachel sicher auch schon in viele Dinge gesteckt.“
„Etwas verwirrt blinzelte er zweimal, da er mit dieser Situation nicht gerechnet hätte. Eben noch die Hände auf ihren Schultern, jetzt zu einem Kleiderständer degradiert.“
„Renlys Geweih würde in dieser Krabbe sicher nicht stochern.“
„umschloss ich seinen Schaft (PFLUG) mit meinen schlanken Finger und begann mit langsamen Bewegungen“
„In den Augen des Arschblonden, würde die Familie Belaerys so oder so über jeder anderen Lebensform stehen“
„Oder so viel Angst wie halb Westeros vor den Karnickel aus dem Hause Frey und dass das Königreich bald nur noch aus Nachkommen vom Späten Lord Walder bevölkert wird.“
„Ausgerechnet Renly Baratheon, der so viel Angst vor einer Vagina hatte, wie kleine Kinder vor den Eisspinnen aus den Schauergeschichten ihrer Ammen.“
„Ließ sich der Mann blenden, dem sonst schon unterstellt wurde ein Eunuch zu sein, weil er nicht jeder Vagina sabbernd hinterher sprang?“
„"Also Aerion und ich haben an diesem Abend überaus gut zusammen gearbeitet."“
„Der nachgereichte Satz und das Lachen jedoch, ließen sie die Augen zusammenkneifen. Ein Hang von Wahnsinn? So reinblütig wie die Kleine aussah, ließ Rhaenyra zunächst vermuten, dass ihre Eltern Geschwister hätten sein können.“
„"Ihr hättet mich dort im Wald lassen sollen. Wenn mein Vater mich findet, und das wird er, dann wird er euch in viele kleine Stücke schneiden und diese an die Schweine verfüttern lassen." Das junge Mädchen lachte jetzt, "Ich werde zu euren Schreien tanzen...", kicherte sie auf valyrisch.“
„Natürlich hatte Vaella recht. Wie so oft hatte dieses Miststück von seiner Schwester recht mit dem was sie sagte.“
„Was schaut ihr so?! Ihr stinkenden alten Fische!“
„Okay, wie er es tat folgte zu Yarens entschluss, dass dieser auch nicht ganz knusper im Kopf sein musste.“
„"Wenn du denkst du wärst noch immer hier weil du mir nichts bedeutest, dann bist du doch dümmer als ich angenommen habe." “
„''..dann hast du vielleicht das Glück das ich beeindruckt bin und wenn ich beeindruckt bin dann kannst du ihn mir meinetwegen hinstecken wo immer du willst."“
„Sie beide waren Kämpfer mit einem Intellekt der vielen Menschen nicht einmal als greifbar erschien. Um ehrlich zu sein würde es mich nicht mal wundern, wenn sie nicht Maegons sondern Daemons Söhne wären.“
„Und wenn er seinem Sohn dafür den Kopf waschen oder ihm das Eheversprechen aus dem Kreuz leiern musste, so würde er das tun.“
„Ich würde lieber ein kurzes Leben mit dir teilen, als mich allein den Zeitaltern dieser Welt zu stellen.“
„Er hatte sich ihr geöffnet und was hatte der davon? Worte die wie ein Messer in sein Herz rammten.“
„Genau das war es was ich wollte, ich wollte sein Feuer in mir spüren, ich wollte seine Wut und ich wollte seine Leidenschaft. Ich wollte die Art von Schmerz die dir die Sicherheit gab das du am Leben warst.“
„Du hattest schon immer ein Talent dafür Momente zu zerstören.“
„ ''Und was für eine gute Partie ich bin! Ein Sohn des schlecht angesehensten Belaerys, mit nur einem verfickten Auge.. Die Welt reißt sich um mich.''“
„Eigentlich war Vaella das was einer Freundin am nächsten kam und dennoch war dies absolut nicht genug. Nicht für sie und ganz bestimmt nicht für ihn.“
„Sie durfte tun und lassen was Sie wollte, aber des Anstandes halber sollte Sie Aerion bei den Göttern nichts davon mitkriegen lassen.“
„Vielleicht ist dem so.. oder vielleicht würde ich nur gerne mehr von dir sehen, als dieses verdammte Leinenhemd.“
„''Ich hörte du hattest einen anstrengenden Tag.'', er platzierte die Karaffe auf einem kleinen Beistelltisch und konnte es sich nicht nehmen lassen seine Cousine einmal ordentlich zu mustern, dabei war es ihm vollkommen egal ob er gerade starrte. ''Wein betäubt jeden Kummer, Vaella.. Hast du Kummer?'', fragte er und ein deutlich schelmisches Grinsen überkam seine Lippen.“
„„Ich denke nicht dass es das gleiche Interesse ist, euer Sohn hat Interesse zu töten, ich hab Interesse an dem Tod.““
„"Vater, ihr habt ein Talent dafür..." Anderen den Tag zu versauen "... ohne Vorwarnung aufzutauchen."“
„Aerys hatte einen Sport daraus gemacht, irgendwelche Leute wegen an den Haaren herbeigezogenen Dingen hinzurichten. Nunja, jeder braucht wahrscheinlich eine Art Hobby. “
„Ryland fühlte sich wie in Watte gepackt. Die Tränen hingen ihm nicht in den Augen, sondern im Hals. Wie ein Knoten fühlte es sich an, der ihn würgte und doch atmen ließ, aber jeder Atemzug war wie ein Kampf, den man führen wollte und doch irgendwie nicht.“
„Manchmal spielte sie indirekt wirklich mit dem Feuer. Dessen war sie sich auch bewusst, aber für einen Drachen war das Feuer das Natürlichste auf der ganzen Welt und gleichzeitig etwas, das er erschuf.“
„Euron selbst aß den Fisch langsam; auf dem Meer musste man sich grundsätzlich daran gewöhnen, nur Fisch zu essen. Hirsche und Wildschweine traf man hier äußerst selten. “
„Denn ja, sie hier hinunter zu begleiten - mit Wein - war unweigerlich spaßig - und würde es definitiv werden. Aber als Lord von Yronwood war es wohl nicht die beste Art, betrunken zwischen den Schenkeln einer Ausländerin in den Katakomben der Hauptstadt gefunden zu werden.“
„Wer eine Landung in der Sturmbucht suchte, der war entweder verrückt oder hatte ein Anliegen, das wirklich wichtig war. Vielleicht war er ja ein Verrückter mit einem Anliegen, anders konnte ich mir sein Ziel nicht erklären.“
„"Sei's drum, wer weiß wie lange der saufende Hurenbock es noch macht – wenn das Erbe übergeht, wird das sicherlich interessant“, schloss Lord Bolton ein Stück weit amüsiert ab, wenngleich die Baratheons ihn nie sonderlich interessiert hatten...“
„Andar musste sich mit seinem Schicksal arrangieren und damit klar kommen, denn ändern konnte er es nicht und mal ehrlich, man hätte ihm auch ein hässliches Inzuchtweib von Frey vorsetzen können.“
„Es gefiel ihm nicht wie er Myranda behandelte, so grob, aber einmischen tat er sich nicht.“
„Als sie widerwillig das Messer abgelegt hatte, packte Ramsay sie grob am Arm und schubste sie zur Seite, "Hör auf mit deinen lächerlichen Spielchen, hier hat grade niemand ein Interesse an deinem Körper."“
„Nachdem sie ihn dann insistierender fragte, wer er denn war -der Kronprinz Aegon oder der "echte" Aegon, insofern man dies voneinander trennen konnte, war eine Antwort von Nöten. Die wahre Frage eines Naschnasch's! Aegon wusste nicht, wo er dieses eigentümliche Wort das erste Mal vernommen hatte, welchem Griffel es entwischt war. Jedoch mochte es für diesen Moment vorzüglich passen und er legte ebenso den Kopf leicht schief, während er die Lady des Hightowers musterte. “
„So, genau wie sie ihn beobachtete, beobachtete er sie, genauso wie sie sich gegenseitig lockten und reizten. Beiden war klar, welche Wirkung sie aufeinander hatten, aber gerade das machte es so spannend, nichts wahr? Ja, sie wollte mit ihm spielen und sie konnte förmlich sehen, wie sehr er sich zusammenriss, um sie nicht zu küssen.“
„Kyra wollte gerade ihren Löffel in die Süße tauchten...als ihr 'aus versehen' der Löffel aus der Hand und vor Elyos Füßen fiel. Oh je, wie ungeschickt von ihr. Sie beugte sich nach unten, wobei etwas mehr Haut in ihrem Dekolleté aufblitzte.“
„“Komm zu Mutter, du verfluchter Bastard!“, sagte sie eisig und zog ihre Schwerter, verzog ihre blutigen Lippen zu einen Raubtierlächeln, während ihr Blick eiskalt und mörderisch wurde.“
„Er folgte ihr also unauffällig…nun ja er brauchte einfach länger, wegen seiner kurzen Beine.“
„Keineswegs sprach Baelish Komplimente aus, um die Anerkennung einer Frau zu erhalten - nicht dieser jedenfalls. Dennoch wäre sie nicht die erste und letzte Dame, die er nur zu gern ausnutzte, um Informationen zu erhalten, die wichtig waren.“
„„Was ich davon weiß sollte euch nicht wichtig sein, euer Leben sollte es sein. Egal was euch hierzu treibt, es ist noch immer Zeit zu gehen.““
„Es war eine dieser Situationen, wie sie in Liedern besungen wurde: Die holde Maid, die vom Ritter in edler Rüstung beschützt wurde. [...] Manche Dinge sollten eben nur Tagträumereien bleiben.“
„„In solch einer dreckigen Stadt wie Königsmund bietet es sich nicht gerade an, sich allzu schnellen Schrittes zu bewegen. Vor allem nicht in Eurer Aufmachung,““
„Sie war zwischen Schmerz, Trauer, aber auch Hoffnung und Neugierde hin und her gerissen. Das ihr ihre Familie und Altsass schmerzlich fehlen würden, war eine Tatsache und sie wusste eben auch nicht was die Zukunft für sie bereit hielt.“
„Da sie mir kämpferisch nichts entgegenzusetzen hatte, würde ich aber davon absehen - was brachte ein Kampf den man schon gewonnen hatte bevor er überhaupt anfing?!“
„Ihre Bescheidenheit sagte nein, sein Blick sagte ja und während sie ihren Blick kurz senkte, entschieden sich ihre Wangen dazu, ein wenig an Röte zu gewinnen.“
„"Ich nehme an, euer Fuß hat sich verirrt, Mylady? Ich bin kein Stuhl- oder Tischbein."“
„Dieser Trunkenbold von Baratheon hatte Cersei überhaupt nicht verdient. Er hatte es nie und schon gar nicht damals, als Cersei sich in diesen Hornochsen verliebt hatte.“
„Jaime war für Cersei der einzige Mensch, bei dem sie so sein konnte, wie sie war, ohne gerichtet zu werden. Dem sie ihre Gefühle zeigen und sich gemeinsam mit ihm so lebendig wie nie fühlen konnte, wenn sie Sex hatten. Er konnte das Leben noch zusätzlich draußen spüren, wenn er sein Schwert in der Hand hielt, sie hingegen war in einem goldenen Käfig eingesperrt.“
„Weißt du… Es war überhaupt eine schlechte Idee, mit deinem Vater ins Bett zu steigen. Er hat den Sexualtrieb eines Maulwurfs und jede Frau kann sich nur wünschen, dass es schnell vorbei ist.“
„Der obere Teil lag eng an und drückte meine Brüste so fest zusammen das ich heute Abend vom Atmen absehen sollte, während mein Rücken bis zum Anfang meines Hinterns im Grunde frei lag.“
„Lila Augen starrten mich an und ich starrte zurück, als würde ich in das Gesicht eines lang verschollenen Cousins Blicken der mir fremd war.“
„Aus der Ferne wirkte sie immer etwas … distanziert. Doch nun hatte sie fast das Gefühl, dass Cersei in ihrem tiefsten Inneren ein doch recht annehmlicher Mensch war.“
„Margaery war tatsächlich recht hübsch. Obwohl ihr Mund ein wenig merkwürdig wirkte. Wie der eines Fisches. Doch Sorgen darum machen, dass ihre potenziellen Nichten und Neffen diesen vererbt bekamen, musste sie sich ja glücklicherweise nicht.“
„Sie hasste es. Sie hasste dieses Kleid. Sie hasste es, dass er sie mit dem pinken Kleid in einen Bonbon verwandeln wollte.“
„Doch zu Garretts Beruhigung bestand die Gefahr nur aus einer Vagina und Brüsten.“
„Zudem war der Mann wohl gutaussehend. Ein kantiges Gesicht von Anmut, und kräftiger sowie doch schlanker Statur, wie es für die Damen aller Art wohl zu harten Nippel und einem feuchten Schoß führte.“
„Der Greyjoy hatte meist die gleiche dunkle Kleidung an und da er voraussichtlich länger auf dem Meer war, bediente er sich auch weitaus häufiger dem Nachtschatten. Visenya hingegen überließ er ein schönes Kleid, denn sie würden zusammen speisen und danach würde sie zu seinem Nachtisch werden - bekanntlich aß das Auge ja mit.“
„Petyr Baelish hatte außerordentlich viele Spielkarten - und setzte sie nur allzu zurückhaltend und weise ein.“
„Hatte man sich keinen Plan zum Reagieren zurechtgelegt, so war man seinem Schicksal hilflos ausgeliefert – wie ein Marienkäfer, der auf dem Rücken lag und von alleine nicht wieder auf die Beine kam. Wie ein Drache, dessen Schwingen gestutzt wurden und der kein Feuer mehr speien konnte.“
„"Verzeiht mir, aber ihr habt einen blinden Passagier", scherze er und zupfte vorsichtig eine Blüte von ihren Oberarm. Hatte das Mädchen sich in den Büschen gewälzt? Wenn, dann hoffentlich allein.“
„Damals hatte Visenya sich einen einflussreichen Prinzen gewünscht, mit dem sie ihren Eltern einen Verbündeten schenken konnte. Bekommen hatte sie einen Piraten. Zwar fing das Wort Pirat auch mit dem Buchstaben P an, aber das war wohl auch die einzige Gemeinsamkeit, die ein Pirat und ein Prinz hatten.“
„Adrielle überlegte, wie sie seine Frage am besten beantworten konnte, denn sie hatte sehr viel gelesen. Einiges, wie zum Beispiel der Hinweis eines Septons, der die angebliche Verrohung der Gesellschaft anprangerte, war nicht wirklich für eine Konversation geeignet. Er schieb beispielsweise: in Königsmund gäbe es mehr Huren, als Eheweiber und man könne in den Bordellen Wünsche ketzerischer Natur erfüllt bekommen.“
„„Welche Bestrafung verdient denn jemand, der es gewagt hat, das Bett mit einem richtigen Lord Bolton von Grauenstein zu teilen, statt mit dessen Bastard?““
„„Fass mich noch einmal an und ich schneide dir deinen Schwanz ab und stopfe ihn dir in den Hals!““
„"Ihre Schönheit kennt keine Grenzen. Ihre Sturheit jedoch auch nicht..“
„"Ihr seid nicht von hier. Was macht also eine Frau alleine in Essos?" Ein seltsamer Gesprächsstart, doch war er auch kein Meister des Smalltalks.“
„Ihr mögt kein Bolton sein, doch habt Ihr das Potenzial dem Hause Bolton zu schaden. Und eben dies werde ich stets verhindern,“
„Zugegeben, die Idee hätte genauso gut seinem eigenen kranken Gehirn entsprungen sein können, doch er war noch nicht bereit seinen Vater zu einem Eunuch zu machen.“
„Ihm war dabei gleich klar, wie er diese Situation zu lösen hatte: Mit möglichst viel Schamgefühl und Enttäuschung.“
„„Eben dies hat sich Eure Mutter sicherlich auch gedacht, bevor ich Euch gegen ihren Willen zeugte.““