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Laufende Plots

Long live King Maekar

13.10.0304 - 31.10.0304

Der König ist nicht tot, doch nun kein König mehr. Erstmals in der Historie der Sieben Königslande endete eine Herrschaft nicht mit dem Tod, sondern der freiwilligen Abdankung. Aegon, der Sechste seines Namens, in von Trauer getragener Lethargie gefangen, verlor er das Reich an den Winter und dessen Kinder Krankheit und Hunger. Dieser Jahreszeitenumbruch kam so abrupt, wie kurz zuvor der Tod von König Rhaegar. Niemand war auf die plötzliche Nahrungsknappheit vorbereitet und das aufgekommene Winterfieber sollte nicht nur die Königinmutter Lyanna und Aegons Sohn und Erben Baelor mit sich reißen, sondern ebenso Tausende, ungeachtet ihres Standes. Gesetzlosigkeit hielt Einzug, war doch Hunger der Moral größter Feind. So wetzte nicht nur das einfache Volk die Messer um der Reichen Kammern zu plündern. Alte Fehden wurden allzu schnell, denn allzu gern, wieder aufgekocht, wenn sonst schon nichts zum Kochen da war. Während der Rat des Königs versuchte das Reich zusammenzuhalten (oder die eigene Macht zu festigen) entschied sich des Königs jüngerer Bruder Maekar, mit Hilfe der Familie seiner Frau, dem Hause Tyrell, den Menschen in Westeros beizustehen. Aus den noch fruchtbaren südlichen Gebieten der Weite, Dornes und in wenigen Teilen auch der Sturmlande, sowie (zu)teuer in Essos eingekauft, brachte man Nahrung herbei und verteilte sie im Land. Von Rosengarten aus zog eine große Kolonne voll Lebensmittel und täglichem Bedarf zur Hauptstadt. Zum Schutze dieser wurde eine Armee abgestellt, um die wichtigen Güter vor Wegelagerei und Plünderung zu schützen. Im Roten Bergfried aber sah man nur eine feindliche Armee, die vermeintlich den König stürzen wollte. Auch wenn dies nie der Wille Maekars war, hatte diese Eskalation schließlich doch genau dies zur Folge. König Aegon dankte ab und übergab Krone, Thron und Vaterland seinem jüngeren Bruder.

Nun gilt es, 304 Jahre nach der Krönung Aegon dem Ersten, den 20. König der Sieben Königslande zu krönen. Die erste formelle Krönung erfolgte bereits am Tage nach der Abdankung seines Bruders. Und während Maekar bereits regiert, noch dabei ist seinen künftigen Rat zusammenzustellen, und der Winter zwar ein wenig milder wurde, doch noch immer Schnee allzu oft die Hauptstadt bedeckt, bedarf es einer großen zeremoniellen Krönung des neuen Königs, von der das Reich zehren kann. Immerhin erscheint es wieder so gespalten wie zu Beginn Rhaegars Herrschaft nach dem Irren König. Noch immer offene Fragen zu Rhaegars Ableben, fehlende Aufklärung über so manch Handeln, welches zur Eskalation in Königsmund beitrug, Gerüchte, Klatsch und Unmut über den Machtwechsel und das ewige Ringen um Einfluss zerkratzen das schöne Antlitz des Reiches, dass vom Winter schon so geschwächt ist. Einheit muss geboten werden, Macht zur Schaugestellt und Freund und Feind ins Licht gezehrt werden. So lädt der neue König das Reich in die Hauptstadt ein: Zur Krönung, zur Huldigung, zum Turnier.

Am 18. Tag der zehnten Umdrehung des Jahres 304 nach Aegons Eroberung wird Maekar Targaryen zum zweiten seines Namens, König der Andalaen, der Rhoynar und der Ersten Menschen, Herr der Sieben Königslande und Protektor des Reiches gekrönt. Nach den großen Feierlichkeiten nach der Krönung, wird in den drei Tagen darauf die Huldigungen empfangen. Zu nächst Familie, der Rat und Vertreter der Zitadelle und der Religion, gefolgt von den Hohen Lords, absteigend nach Rang bis zum niederen Adel und hochrangigen Gästen von Fern. Nach einem Tage Pause eröffnet der König die Spiele, deren Anmeldung bereits in den Tagen zuvor möglich ist. Märkte, Theater- und Musikaufführungen beginnen bereits am Folgetag der Krönung. Die Kräftemessen erfolgen allesamt auf dem Turniergelände südwestlich der Stadt. Dieses ist am kürzesten durch das Löwentor und dem Flussnahen Königstor erreichbar. Märkte und andere Veranstaltungen sind dort und in der Stadt verteilt. Die Krönung findet im Freien, vor den Augen des Volkes, in der Drachengrube statt, welche sich im vorrübergehend gestoppten Wiederaufbau befindet.

Zugehörige Szenen

Vergangene Plots

Turnier der Drachen

01.06.0303 - 23.06.0303

Das Turnier der Drachen wird jedes Jahr zum Namenstag des Prinzen Aegon Targaryen veranstaltet. Es ist eines der imposantesten Turniere der 7 Königslande, für das mehrere Wochen Vorbereitung von Nöten ist. Alle Lords und Ladies, sowie auch das gemeine Volk sind eingeladen den Feierlichkeiten beizuwohnen und den Namenstag des Prinzen zu ehren. Ausgedehnt wird das Spektakel über mehrere Tage, wobei einige Feierlichkeiten dem Adel vorbehalten sind. Für das Volk sind Händler aus allen Winkeln von Westeros und Essos angereist, die ihre Waren verkaufen oder tauschen. Neben dem eigentlichen Turnier und den damit verbundenen Feierlichkeiten wird es auch ein Schauspiel geben, zu dem Jeder herzlich eingeladen ist.

Angesichts der politisch schwierigen Lage hatte der kleine Rat von dem diesjährigen Turnier abgeraten, aber Rhaegar war anderer Meinung, er wollte die Feierlichkeiten stattfinden lassen. Ob er diese Entscheidung noch bereuen wird, wird sich zeigen.

Zugehörige Szenen

The bloody empress

01.03.0303 - 30.12.0303

<center> <img src="https://abload.de/img/athenah1i57.gif">
There is no shadow under the sun
There is no light in the darkness
There are no colors under the moon
There is the end of all things
</center>

‚Nur noch ein paar Meter!‘ Magister Telbarro griff sich an die Seite, als der scharfe Schmerz wieder in ihm hoch kochte. Eine klaffende Wunde ließ den süßen und doch so wichtigen Lebenssaft aus ihm heraussprudeln, obschon er Glück gehabt hatte. Telbarro war in der großen Haupthalle der Magister von Tyrosh anwesend gewesen, als das Massaker begann. Allerdings war er nicht betroffen und das lag nicht daran, das er nicht mit ihr unter einer Decke steckte. Nein! Vielmehr hatte er Glück im Unglück gehabt. Aufgrund eines langen Leidens trank er keinen der Weine mehr, sondern war auf Wasser gewechselt, das er mit süßem Honig erträglich gemacht hatte. Mit seinen fast 70 Jahren war er der älteste der aktiv tätigen Magister, deren Position man ein Leben lang hatte. Nun aber waren so viele Leben ausgelöscht worden. Niemand hatte die einen Schleier tragende Dienerin im Auge gehabt, in deren filigranen Fingern die kleine Phiole kurz ihren Tanz geführt hatte und die tödlichen Tropfen in die großen Karaffen gegeben hatte. Als die Ansprache begann, hatte sich der oberste Magister Maqario an den Hals gegriffen und zu würgen begonnen. Nach und nach war um ihn herum ein Crescendo an ähnlichen Geräuschen zu hören gewissen. Geschickte und kaum sichtbare Hände hatten sich um die Hälse der wenigen Wachen im Raum gelegt und sie entweder gleich erdolcht oder garrottiert, sodass auch Blut die Räume besudelte. Telbarro hatte schnell begriffen, was passiert war und mitgespielt. Röchelnd und schauspielernd war er von seinem Stuhl geglitten, hatte sich tot gestellt.<br><br>
Dann hörte man Schritte. Das grauslige Röcheln und Sterben um ihn herum wurde dann durch kurze Schmerzensschreie noch deutlicher gemacht. Hier und da hörte man das schnelle Stoßen von Metall, das feinen Bast, Seide oder Leder leicht durchtrennte, sich durch Fleisch, Muskeln, Knochen trieb und dann zielsicher das Ende brachte. Der Alte hatte sich angespannt. Die Schritte waren näher gekommen. Als er sicher war, das sie bei ihm nahe genug heran gekommen waren, trat er mit aller Macht zu, hörte den Schrei und sprang dann wie eine Feder nach vorne und rannte. Ein scharfer Schmerz verriet ihm, das ihm etwas nachgeworfen worden wurde, das ihn zwar streifte, aber verfehlte. Und dann rannte der Alte – alle Infirmitäten hinter sich lassend – los und um sein Leben. Die Gänge waren so lang und doch so altbekannt und nie waren sie ihm länger vorgekommen. ‚Die Dienerinnen! Die Sklavinnen! Sie waren involviert gewesen!‘ Das war ihm bewusst. Noch nie hatte er sie mit großem Interesse betrachtet, außer eben für ihre äußerlichen Reize. Aber das hier… das war schrecklich! Das war nichts, was der Magister erwartet hatte. Hastend und mit aller Kraft rannte er um die Ecke! Der letzte Gang. Seitlich stand eine Dienerin, nur wenige Meter vor ihm. Sie hatte den Kopf ergeben gesenkt. ‚Sie ist treu!‘ Der Alte spürte, wie ihm schlecht wurde. „Mädchen! Dienerin! Hilf mir!“ Die Dienerin hob den Blick und schaute ihn an. Strahlende blaue Augen, ein herzallerliebstes Gesicht. Die Arme hatte sie in langen und die Hände verdeckenden Ärmeln eingewunden, das Kleid war beinahe durchsichtig.<br><br>
Telbarro schnaufte, als die Frau auf ihn zukam. Wenigstens hörte sie auf ihren Meister! Dann aber hob sie die Arme und kam ihm entgegen. Der Ärmel eines Armes rutschte zurück und zeigte ein beinahe 60 Zentimeter langes und dünnes Messer, das nur für einen Zweck geschliffen war. Telbarro erkannte es. Das war ein Stilett, die Waffe eines Mordes. Sie war schneller als er dachte. Sie kam auf ihn zu und noch bevor er reagieren, schreien oder gar abwehrende Bewegungen machen konnte hatte sie ihn mit einem Arm umarmt, die andere Hand tief zwischen Sternum und Lungen gedrückt – und das Stilett verschwand in seinem Körper, fand den Herzmuskel mit einem Schnitt. Telbarro riss die Augen auf, während sich die junge Frau von ihm löste und der Alte fiel mit einem „Oh!“ zurück hinter sich und spürte, das der Fall die Wunde öffnete. Hinten und vorne… Die Frau ging weiter und als er lag und die Ohnmacht bereits kam sah er einen Schatten an ihm vorbei wandern. Rote Haare wie Flammen, helle Haut wie Perlmutt und Augen wie tiefe Smaragde. Sie beachtete ihn gar nicht, aber die, die nach ihr kamen umso mehr. Viele junge Frauen, mit kleinen Messern bewaffnet. Es war kein einfaches Ende für ihn. Zum Glück hatte das Bewusstsein schon früher nachgegeben – noch bevor die Dolche ihr Ziel fanden.
<br><br>
<u></b>Wichtige Informationen:</b></u><br><ul>
• Die Herrscherelite von Tyrosh wurde zerstört und ihre Paläste scheinbar geplündert<br>
• Eine Frau namens Athenodora Adarys hat sich zur alleinigen Herrscherin und Kaiserin von Tyrosh erklärt<br>
• Letzten Spionageinformationen zufolge soll sie auch die alten Kammern geöffnet haben, in denen was auch immer gelagert hatte, mit dem Tyroshs Magister und Bewohner nach dem Fall Valyrias die in Tyrosh residierenden Drachen und Drachenreiter getötet hatten<br>
• Die Flotte und das Heer von Tyrosh breiten sich nun langsam nach Osten in Richtung Myr aus</ul>

<u></b>Hintergrund zur Athenadora:</b></u><br><ul>
• Tochter von Alequo Adarys, dem Tyrannen von Tyrosh
• Wurde mit ihrer Mutter kurz vor Alequos Ermordung gezeugt
• Ihre Mutter verbarg sie vor dem Archon von Tyrosh und den anderen wieder an die Macht gekommenen Magister
• Athenodora wird von ihrer Mutter mit der Verve erzogen, Alequos Position wieder zurück zu gewinnen und das Erbe ihres Vaters anzutreten
• Heiratet einen Magistersohn und übernimmt nach dessen Tod dessen Position und Reichtum
• Tötet bei einer Versammlung alle anwesenden Magister von Tyrosh und den Archon, ruft sich dann zur Alleinherrscherin von Tyrosh aus</ul>

Zugehörige Szenen

Pirates are coming

04.08.0302 - 30.09.0302

<div class="ebony_wrap"><div class="ebony_header"><x>Pirates are coming</x><hr class="line"><y>Westerosplot</y><br><z>ab 01.08.302</z> <br>
  <div class="ebony_post"><div class="ebony_post">„An König Rhaegar I aus dem Hause Targaryen, König der Andalen, der ersten Menschen und der Rhoynar und der Beschützer des Reiches,

ich schreibe euch diese Nachricht in dringlichster Not! Es ist nun einige Monde her, dass Händler eine große Anzahl an Schiffen mit vielen Flaggen an der Ostküste gesichtet haben. Wir haben uns damals nichts dabei gedacht und gingen davon aus, das es ein Konvoi aus den freien Städten ist. Allerdings sind diese Hoffnungen nicht wahr geworden: Eine große Flotte aus Piraten ist an der Ostküste gelandet, hat die dortigen Siedlungen geplündert und unsere Truppen auf Tarth geschlagen. Lediglich Dämmerhall steht noch gegen Sie und wir werden nun belagert. Die Idee, uns anzugreifen, scheint von langer Hand hin geplant gewesen zu sein. Die Piraten scheinen aus verschiedenen Crews zu stammen – so haben wir die Zeichen bekannter Banden aus den Freien Städten vor den Mauern gesehen; Mit ihnen scheint auch eine Söldnerkompanie gekommen zu sein, die hier scheinbar einen neuen Absatz sucht: Die Kompanie der Katze. Wir wissen nicht, wie viele wir nun insgesamt vor den Mauern haben, aber die Söldner und Piraten scheinen nicht einen direkten Angriff zu wagen, denn die Mauern sind zu stark für sie. Sie plündern das Eiland stattdessen, morden und schänden, rauben und töten.
Unsere Bürger und Bauern sind hinter den Mauern sicher, aber das Brot wird auch knapp. Wir halten nicht ewig durch gegen diese Banditen, die von unseren Feldern, unseren reichen Wäldern und unserem Vieh leben wie die Maden im Speck.

Daher bitte ich euch, mein König – helft uns! Tarth stünde auf ewig in eurer Schuld und ihr habt, als ihr dereinst den Thron eures Vaters nahmt geschworen, das Reich zu verteidigen.

Ich flehe euch daher an, mein Lord – rettet uns und befreit Tarth.

Ehrerbietigst verbleibe ich und hoffe auf eure Hilfe,
gezeichnet Lord Selwyn Tarth“
</div>
<hr class="line"><center><x>Info</x></center><div class="ebony_post">
<li>dieser Plot findet im 8. Monat des Jahres 302 statt und beginnt am 2. Tag des Monats mit der Einberufung der Truppen durch den König</li><br><br>
<li>Häuser, die teilnehmen wollen, melden sich auf bekanntem Wege (private Nachricht an Aegon Targaryen oder Rhaegar Targaryen oder via Discord) und werden dann eingepflegt zusammen mit ihren zur Verfügung stehenden Truppen</li><br><br>
<li>bei Nachfragen bzgl. Der Truppengröße der einzelnen Häuser kann man an Aegon Targaryen/Chris herantreten</li><br><br>
<li>die genaue Anzahl an Piraten bleibt geheim und ist nicht gut bekannt, da die Insellage eine genaue Aufklärung schwierig macht</li>
</div></div>

<!--- CODESCHNIPSEL----><div class="ebony_footer">  <svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 1440 320">  <path fill="#222222" fill-opacity="1" d="M0,128L40,154.7C80,181,160,235,240,234.7C320,235,400,181,480,144C560,107,640,85,720,101.3C800,117,880,171,960,181.3C1040,192,1120,160,1200,165.3C1280,171,1360,213,1400,234.7L1440,256L1440,0L1400,0C1360,0,1280,0,1200,0C1120,0,1040,0,960,0C880,0,800,0,720,0C640,0,560,0,480,0C400,0,320,0,240,0C160,0,80,0,40,0L0,0Z"></path>
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Zugehörige Szenen

HOUSES OF THE DRAGON

24.06.0302 - 12.09.0302

<div class="ebony_wrap"><div class="ebony_header"><x>Houses of the Dragon</x><hr class="line"><y>Langzeitplot</y><br><z>ab 25.06.302</z> <y>//</y> <a href="https://goldencrown-rpg.de/showthread.php?tid=496" target="_blank"><u><z>House Belaerys</z></u></a><br>
  <div class="ebony_post"><img src="https://abload.de/img/houseplot2atd8p.png" class="ebony_pic">Einst regierte das Haus Belaerys, zusammen mit den Targaryen, die Lüfte und Valyria. Mit dem valyrischem Blut und der Fähigkeit Drachen zu züchten, zu trainieren und an sich zu binden dachten sie das ihre Herrschaft ewig wehren würde. Mit dem Untergang Valyrias wurde dieser Wunschtraum im Feuer unwiderruflich zerstört, so dachte man zumindest. Lange, auch jetzt noch, glaubte man die Targaryens wären die einzigen Drachenlords die den Untergang überlebt hätten. Das Haus Belaerys war allerdings schon immer für ihre Unberechenbarkeit und Tücke bekannt.
 
Als der Untergang seinen Anfang nahm sammelten Jaenara Belaerys und die anderen Mitglieder der Familie alles ein was sie und ihr Drache Terrax tragen konnte und flohen vor dem untergehenden Königreich das sie mit harter Hand aufgebaut und regiert hatten. Ihre Flucht führte sie gen Norden - nach Saaht, abgelegen an der Nordspitze von Essos, abgeschieden von der Zivilisation. Nach dem Tod ihres letzten Drachens schlossen sie innerhalb der Familie ein Abkommen, angetrieben von der Angst das sich die Geschichte wiederholen würde. Sie waren davon überzeugt das die Drachen und die Macht, die sie dadurch erlangt hatten, die Wurzel allen Übels und schlussendlich schuld am Untergang Valyrias war. Fortan wollten sie als Bewahrer des alten Wissens fungieren. Das Wissen über die Zucht und das Training von Drachen, wie man sie an sich bindet und einsetzt und das Schmieden von Waffen aus valyrischem Stahl. Auch die letzten verbliebenen Dracheneier, 20 an der Zahl wurden weit unter den Mauern ihres neuen Sitzes eingeschlossen und ruhen seit nunmehr über 100 Jahren dort. Niemand sollte das Wissen jemals wieder verwenden, auf das sich eine Tragödie wie ihre nie wieder ereignet.</div>
 
 <div class="ebony_post"><img src="https://abload.de/img/houseplot1aidm0.png" class="ebony_right_pic ">Mit der Zeit entwickelten sich allerdings auch in dieser Familie Konflikte. Anfangs konnte man diese noch im Keim ersticken, doch die jüngeren Generationen sehnen sich nach mehr und wollen der Isolation entkommen. So haben sich mittlerweile drei Lager innerhalb der Belaerys gegründet. Da gibt es diejenigen die das Wissen weiterhin bewahren und verstecken wollen, dann jene die das Wissen teilen wollen und außerhalb von der Isolation leben möchten und schlussendlich gibt es natürlich auch die anderen - die Kämpfer. Sie sehnen sich danach zu alter Macht und Stärke zurückzukehren, mit der Hilfe des Wissens, das sie allein in ihren Hallen verstauben lassen. Auch wenn sie nicht wissen, ob es noch Drachen in ihrer Familie gibt, so kennen sie die Prüfungen, die ihnen eine Antwort auf diese Frage geben kann. Auch die Eier, mittlerweile versteinert kann man sicherlich wieder zum Leben erwecken und sie ausbrüten.
 
Noch sind die Bewahrer des Wissens eine treibende Kraft innerhalb der Familie, angeführt vom Oberhaupt, Maegon Belaerys. Doch sein Bruder Daemon ist Stolz, machthungrig und ein begnadeter Kämpfer. Wie lange wird es noch dauern bis Daemon seine Chance nutzt und seinen Bruder absetzt, um zu bekommen was er will?
</div><hr class="line"><div class="ebony_post">Jahrelang lebten die Belaerys im Verborgenen auf Saath, trieben Handel mit Ibben und Morosh und waren größtenteils autark. Das was sie anbauen und herstellten tauschen sie zumeist gegen Bücher oder verkauften sie an vorbeikommende Händel. Auch der Kauf von Sklaven war ihnen in all den Jahren nicht fremd, sodass sie ihre eigene Arbeit auf den kleinen Feldern mit der Zeit problemlos einstellen konnten. Da führte unweigerlich dazu das auch die Kinder der Familie mehr Zeit für ihre eigenen Interessen hatten, so auch das jüngste Kind der Familie – Shaera, Tochter von Daemon.
 
Sie liebte es draußen herumzutollen, durch die Wälder und Wiesen zu streifen und die Umgebung zu entdecken. Eines Tages wagte sie sich weiter als sonst hinaus, eine gefährliche Idee, die sie in ihrem jungen Alter noch nicht abwägen konnte. So geriet sie in die Fänge einer Gruppe von Sklavenhändler, die überall in Essos nach lukrativem Fleisch zum Verkaufen waren. Da das junge Mädchen überaus gepflegt aussah musste sie etwas besonderes sein und würde auf dem weit entfernten Markt in Pentos eine Menge Geld einbringen.
 
<img src="https://abload.de/img/houseplot3i7dw4.png" class="ebony_pic">Ihr Verschwinden fiel erst einen Tag später auf, denn es war nicht unüblich das Shaera eine Nacht im Wald übernachtete und erst am nächsten Morgen zurückkam. Während sie auf dem Weg Richtung Pentos war, wütete ihr Vater wie ein Wilder in der Burg, die Konflikte innerhalb der Familie hatten neuen Anstoß bekommen. Maegon hatte seinem Bruder oft genug gesagt er solle das kleine Mädchen nicht außerhalb der Burg herumlaufen lassen und war deshalb auch nicht gewillt sie zurückzuholen, zumal sie noch nicht einmal genau wussten, wo sie überhaupt war. Sie könnte sich genauso gut im Wald verlaufen haben. Auch nach einer Woche war sie nicht zurück, mittlerweile durfte klar sein was ihr geschehen war. Zu gerne hätte Daemon ganz Essos auf den Kopf gestellt, aber er wusste das es nicht der richtige Zeitpunkt war einen Krieg aus dem nichts anzuzetteln, denn er hatte weder ein Heer noch seine gesamte Familie hinter sich. Auf der anderen Seite stand die Angst das jemand das Mädchen aufgegabelt hatte und sie erzählen würde, woher sie kam, wer sie war und was für Schätze hinter der Mauer der Belaerys zu finden waren. Die Familie steht an einem Scheideweg und es ist noch lange nicht geklärt, welchen Weg sie am Ende einschlagen werden.
 
Während sich die uralte Familie im Streit befindet, treffen die Sklavenjäger bei Aurane Velaryon ein, ein Mann, mit dem sie eine besondere Geschäftsbeziehung haben. Das kleine Ding, das sie weit oben im Norder erbeutet haben, ist genau das Richtige für ihn, doch vor allem zahlt er besser als alle anderen in der Stadt. Doch was wir er tun, wenn er herausfindet, was es mit Shaera auf sich hat und welche Möglichkeiten ihr Dasein für ihn eröffnen könnte. Es gibt viele Möglichkeiten schnell an viel Geld zu gelangen, aber dies war wahrscheinlich die eine Chance sich für immer zur Ruhe zu setzen, sofern man seine Karten richtig spielt.
</div>
<hr class="line"><x>Info</x><div class="ebony_post">
<li>Die Belaerys leben <u>noch</u> in der Isolation, autark und treiben Handel. Sie haben ansonsten kaum etwas mit der Außenwelt zu tun</li><br><br>
<li>Innerhalb der Familie gibt es schwerwiegende Spannungen, aufgrund von verschiedenen Ansichten über die Zukunft, der Umgang mit den alten Wissen und der Zukunft der Familie</li><br><br>
<li>Sie besitzen das alte Wissen über Drachen und das Schmieden valyrischem Stahls, aber kein Material um Waffen herzustellen</li><br><br>
<li>Da ist der aktuellen Generation zu viele Frauen geboren wurden, sind sie quasi gezwungen außerhalb nach Männern für ihre Töchter zu suchen</li><br><br>
<li>Sie haben Dracheneier, die mittlerweile versteinert sind. Theoretisch wissen sie wie man Eier ausbrütet, ob das nach so langer Zeit noch immer so funktioniert ist fraglich</li><br><br>
<li>Nachdem Aurane Velaryon Shaerya aufgenommen und kennen gelernt hat, setzt er sich mit Belaerys und Targaryens in Verbindung. Er wittert das Geschäft seines Lebens.</div><!--- CODESCHNIPSEL----><div class="ebony_footer">   <svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 1440 320">  <path fill="#222222" fill-opacity="1" d="M0,128L40,154.7C80,181,160,235,240,234.7C320,235,400,181,480,144C560,107,640,85,720,101.3C800,117,880,171,960,181.3C1040,192,1120,160,1200,165.3C1280,171,1360,213,1400,234.7L1440,256L1440,0L1400,0C1360,0,1280,0,1200,0C1120,0,1040,0,960,0C880,0,800,0,720,0C640,0,560,0,480,0C400,0,320,0,240,0C160,0,80,0,40,0L0,0Z"></path>
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Zugehörige Szenen

The red dunes are calling

24.06.0302 - 30.07.0302

[size=medium][font=Whitney, "Helvetica Neue", Helvetica, Arial, sans-serif][color=#000000]Nach dem Tod von Lord Daeron Vaith lädt dessen Sohn und einzig verbliebener Erbe Ryland Vaith die noblen Häuser von Dorne nach Vaith ein, um den neuen Lord der roten Dünen kennen zu lernen und zugleich auf die Erinnerung seines Vaters anzustoßen, auf das er als einer der Großen Dornes unvergessen bleiben möge. Einladungen haben alle der noblen Häuser Dornes erhalten. Das Fest beginnt am 1.8. und geht bis zum 3.8. Für den Schutz und die Unterbringung sorgt Haus Vaith von den roten Dünen.[/color][/font][/size]

Zugehörige Szenen

Akt I - I rebel; therefore I exist?

21.06.0302 - 27.06.0302

Nachdem das Turnier zum Jahrestag des Kronprinzen Aegon Targaryen an seinem letzten Tag zum Ziel eines Angriffes von Rebellen wurde, die mehrere Adlige töten konnten und versucht hatten, den König und Kronprinzen zu ermorden. Das Scheitern dieses Angriffes schuf jedoch Raum für andere Möglichkeiten, Pläne und Ideen. Mehrere Wochen nach dem Angriff erhielten die Lords und Ladys der sieben Königreiche eine Einladung nach Königsmund – ein großes Konzil wurde einberufen: Das erste seit König Aegon V. vor fast 100 Jahren.

Der Anschlag der Rebellen hat die großen Häuser wachgerüttelt, doch eine kleine Gruppe von gesetzlosen Taugenichtsen kann unmöglich allein für diesen Plan verantwortlich sein. Der Schuldige wird gefunden werden, denn niemand Geringeres als Aegon Targaryen hat sich der Aufklärung dieses Unheils angenommen. Zeugen wurden befragt und Informationen ausgetauscht, jetzt kommt die Zeit das die Sache offiziell behandelt wird. Die werten Lords und Ladies aus Westeros wurden über den scheinbaren Hergang informiert und haben die Pflicht sich mich allen sachdienlichen Informationen an Aegon Targaryen zu wenden.

Ihre Raben werden bereits erwartet.

Zugehörige Szenen