22.04.2024, 22:00
House Targaryen
of Dragonstone
Das Haus Targaryen ist eine der ältesten und mächtigsten Adelsfamilien in den Sieben Königslanden von Westeros. Die Targaryens stammen ursprünglich aus dem ehemaligen Valyria, einem Land im östlichen Teil von Essos, das für seine fortschrittliche Kultur und Magie bekannt war. Doch als Valyria durch eine verheerende Katastrophe unterging, floh das Haus Targaryen mit den wenigen Drachen, die sie besaßen, nach Westeros.
Dort angekommen, begannen die Targaryens damit, ihre Macht aufzubauen und andere Königreiche zu unterwerfen. Mit der Hilfe ihrer Drachen, die in der Lage waren, ganze Armeen zu vernichten, gelang es ihnen, die Sieben Königslande zu vereinen und ihre Herrschaft über Westeros zu etablieren. So wurde Aegon I. Targaryen im Jahr 1 n. Aegon der erste König der Targaryen-Dynastie.
Während ihrer nun 300-jährigen Herrschaft erlebten die Targaryens sowohl Höhen als auch Tiefen. Einige ihrer Herrscher, wie Aegon II. und Maegor I., waren brutal und tyrannisch, während andere wie Jaehaerys I. und Daeron II. als weise und gerechte Könige in die Geschichte eingingen.
Die Targaryens waren dafür bekannt, dass sie untereinander heirateten, um ihre Blutlinie rein zu halten und ihre Drachenreiterfähigkeiten zu bewahren. Dadurch entstanden jedoch auch immer wieder erbliche Krankheiten und geistige Behinderungen, weshalb diese Tradition mit Rhaegar Targaryen endete, als er Lyanna Stark heiratete und auf seine eigenen Kinder nicht länger mit ihren Geschwistern zusammen führte.
Die Herrschaft der Targaryens endete beinahe, als Aerys II. Targaryen, genannt der "verrückte König", aufgrund seines zunehmend paranoiden und unberechenbaren Verhaltens getötet wurde und rebellische Truppen vor den Toren der Stadt standen. Rhaegar schlug die Rebellion, mithilfe der Stark nieder und wurde zum neuen König der Sieben Königslande. Seine Geschwister Daenerys und Viserys wurde vorher bereits, zur Sicherheit, nach Essos geschickt, wo Daenerys Khal Drogo ehelichte, um neue Verbündete für ihren Bruder zu schaffen. In einem tragischen Anschlag, wo die Hütte der jungen Frau in Brand gesteckt wurde, starben ein paar ihrer Gefolgsleute. Danach verloren sich die Geschwister und während Viserys nach Westeros zurückkehrte, zog Daenerys durch Essos auf der Flucht vor Khal Drogo, mit dem Überbleibsel ihrer Gefolgsleute und ihren im Feuer geschlüpften drei Drachen.
Im Verlauf ihrer Reise gewann sie einige Verbündete dazu, sowie auch eine Armee von Unbefleckten mit der sie schlussendlich ihre Rückkehr nach Westeros antrat, die mehrere Monate in Anspruch nahm.
Während ihrer Reise fiel Viserys Targaryen in der Schlacht gegen die Piraten, was eine tiefe Wunde im Herzen Rhaegars zurück ließ, trotz allem ist er froher Hoffnung auf die Rückkehr seiner Schwester, wohl wissend das das Vertrauen zwischen den Beiden einige Zeit brauchen wird, um wieder zu wachsen.
Um den Frieden der sieben Königslande wiederherzustellen, gab es bereits vor dem Kampf gegen die Piraten eine Aussprache zwischen den Targaryen und den Martells, das in einem neuen Friedensabkommen endete. Um diesen neuen Weg zu stärken wurde die älteste Tochter Rhaegars mit dem ältesten Sohn Doran verlobt. Auch erhielten die Targaryen ihre lange verloren geglaubte Krone aus valyrischem Stahl zurück, als Zeichen der zukünftigen Verbundenheit und Treue. Nach Rhaegars Tod nahm Aegon für kurze Zeit seinen Platz ein, aber trat diesen an Maekar ab.
Dort angekommen, begannen die Targaryens damit, ihre Macht aufzubauen und andere Königreiche zu unterwerfen. Mit der Hilfe ihrer Drachen, die in der Lage waren, ganze Armeen zu vernichten, gelang es ihnen, die Sieben Königslande zu vereinen und ihre Herrschaft über Westeros zu etablieren. So wurde Aegon I. Targaryen im Jahr 1 n. Aegon der erste König der Targaryen-Dynastie.
Während ihrer nun 300-jährigen Herrschaft erlebten die Targaryens sowohl Höhen als auch Tiefen. Einige ihrer Herrscher, wie Aegon II. und Maegor I., waren brutal und tyrannisch, während andere wie Jaehaerys I. und Daeron II. als weise und gerechte Könige in die Geschichte eingingen.
Die Targaryens waren dafür bekannt, dass sie untereinander heirateten, um ihre Blutlinie rein zu halten und ihre Drachenreiterfähigkeiten zu bewahren. Dadurch entstanden jedoch auch immer wieder erbliche Krankheiten und geistige Behinderungen, weshalb diese Tradition mit Rhaegar Targaryen endete, als er Lyanna Stark heiratete und auf seine eigenen Kinder nicht länger mit ihren Geschwistern zusammen führte.
Die Herrschaft der Targaryens endete beinahe, als Aerys II. Targaryen, genannt der "verrückte König", aufgrund seines zunehmend paranoiden und unberechenbaren Verhaltens getötet wurde und rebellische Truppen vor den Toren der Stadt standen. Rhaegar schlug die Rebellion, mithilfe der Stark nieder und wurde zum neuen König der Sieben Königslande. Seine Geschwister Daenerys und Viserys wurde vorher bereits, zur Sicherheit, nach Essos geschickt, wo Daenerys Khal Drogo ehelichte, um neue Verbündete für ihren Bruder zu schaffen. In einem tragischen Anschlag, wo die Hütte der jungen Frau in Brand gesteckt wurde, starben ein paar ihrer Gefolgsleute. Danach verloren sich die Geschwister und während Viserys nach Westeros zurückkehrte, zog Daenerys durch Essos auf der Flucht vor Khal Drogo, mit dem Überbleibsel ihrer Gefolgsleute und ihren im Feuer geschlüpften drei Drachen.
Im Verlauf ihrer Reise gewann sie einige Verbündete dazu, sowie auch eine Armee von Unbefleckten mit der sie schlussendlich ihre Rückkehr nach Westeros antrat, die mehrere Monate in Anspruch nahm.
Während ihrer Reise fiel Viserys Targaryen in der Schlacht gegen die Piraten, was eine tiefe Wunde im Herzen Rhaegars zurück ließ, trotz allem ist er froher Hoffnung auf die Rückkehr seiner Schwester, wohl wissend das das Vertrauen zwischen den Beiden einige Zeit brauchen wird, um wieder zu wachsen.
Um den Frieden der sieben Königslande wiederherzustellen, gab es bereits vor dem Kampf gegen die Piraten eine Aussprache zwischen den Targaryen und den Martells, das in einem neuen Friedensabkommen endete. Um diesen neuen Weg zu stärken wurde die älteste Tochter Rhaegars mit dem ältesten Sohn Doran verlobt. Auch erhielten die Targaryen ihre lange verloren geglaubte Krone aus valyrischem Stahl zurück, als Zeichen der zukünftigen Verbundenheit und Treue. Nach Rhaegars Tod nahm Aegon für kurze Zeit seinen Platz ein, aber trat diesen an Maekar ab.
Nach dem Tod des Irren Königs Aerys Targaryen wurde dessen ältester Sohn Rhaegar Targaryen zum neuen König der Sieben Königslande gekrönt. Doch anstatt Frieden zu bringen, hinterließ der Sturz Aerys’ ein zerrissenes Reich, geprägt von Angst, Misstrauen und offenen Wunden. Viele Häuser und große Teile des Volkes erwarteten unter der Herrschaft der Targaryens nichts anderes als eine Fortsetzung jener Grausamkeit, für die der Irre König berüchtigt gewesen war.
Schon vor dem Tod seines Vaters hatte Rhaegar versucht, neue Bündnisse zu schmieden und die Spannungen innerhalb Westeros zu entschärfen. Nach seiner Krönung setzte er alles daran, die Macht der Krone zu stabilisieren und alte Feindschaften zu beruhigen. Doch die Sieben Königslande standen längst am Rand eines neuen Zerfalls. Rebellionen, Intrigen und der Hass gegen die Drachenkrone breiteten sich weiter aus, während viele Lords offen daran zweifelten, dass ein Targaryen jemals Frieden bringen könne.
Um seine Position zu stärken und neue Verbündete zu gewinnen, wandte sich Rhaegar schließlich sogar jenseits der Meerenge an das mächtige Volk der Dothraki. Durch ein Bündnis mit Khal Drogo hoffte er, die Stellung seines Hauses zu sichern und der Krone neue militärische Stärke zu verschaffen – ein Schritt, der in Westeros ebenso viel Angst wie Unmut auslöste. Während das Reich innerlich weiter zerbrach, begann Rhaegar verzweifelt gegen die wachsenden Schatten eines kommenden Krieges anzukämpfen. Ein Unterfangen, welches er selbst nicht überlebte. Die Umstände um seinen Tod sind bisher noch nicht geklärt worden, doch hinterließ diese Tatsache eine große Lücke. Kronprinz Aegon trat vorerst die Nachfolge an.
Schon vor dem Tod seines Vaters hatte Rhaegar versucht, neue Bündnisse zu schmieden und die Spannungen innerhalb Westeros zu entschärfen. Nach seiner Krönung setzte er alles daran, die Macht der Krone zu stabilisieren und alte Feindschaften zu beruhigen. Doch die Sieben Königslande standen längst am Rand eines neuen Zerfalls. Rebellionen, Intrigen und der Hass gegen die Drachenkrone breiteten sich weiter aus, während viele Lords offen daran zweifelten, dass ein Targaryen jemals Frieden bringen könne.
Um seine Position zu stärken und neue Verbündete zu gewinnen, wandte sich Rhaegar schließlich sogar jenseits der Meerenge an das mächtige Volk der Dothraki. Durch ein Bündnis mit Khal Drogo hoffte er, die Stellung seines Hauses zu sichern und der Krone neue militärische Stärke zu verschaffen – ein Schritt, der in Westeros ebenso viel Angst wie Unmut auslöste. Während das Reich innerlich weiter zerbrach, begann Rhaegar verzweifelt gegen die wachsenden Schatten eines kommenden Krieges anzukämpfen. Ein Unterfangen, welches er selbst nicht überlebte. Die Umstände um seinen Tod sind bisher noch nicht geklärt worden, doch hinterließ diese Tatsache eine große Lücke. Kronprinz Aegon trat vorerst die Nachfolge an.
Lyanna Stark, war die Schwester von Eddard Stark und Ehefrau des verstorbenen Königs Rhaegar Targaryen, wuchs auf Winterfell im Norden Westeros’ auf. Ursprünglich war sie Robert Baratheon versprochen, der schon früh tiefe Gefühle für sie entwickelte und fest davon überzeugt war, sie eines Tages zu heiraten. Doch König Aerys Targaryen verfolgte andere Pläne. Um die Bindung zwischen den großen Häusern zu stärken und den Einfluss der Krone zu sichern, löste er die Verlobung seines Sohnes Rhaegar mit Elia Martell und bestimmte stattdessen Lyanna Stark zu dessen Gemahlin.
Diese Entscheidung erschütterte die Sieben Königslande nachhaltig. Haus Martell fühlte sich durch die öffentliche Zurückweisung schwer gedemütigt und auch Robert Baratheon verzieh den Targaryens diesen Verrat niemals. Sein Hass auf die Drachenkrone wuchs über die Jahre immer weiter und zählt bis heute zu den wichtigsten Gründen dafür, weshalb er der Herrschaft der Targaryens offen feindselig gegenübersteht.
Lyanna selbst galt vielen als starke und willensstarke Frau, die sich trotz des politischen Drucks niemals vollkommen dem höfischen Leben beugte. An der Seite Rhaegars wurde sie schließlich Königin der Sieben Königslande und Mutter König Aegon Targaryens. Doch ihr Tod während des Winterfiebers erschütterte nicht nur den Hof, sondern ganz Westeros. Besonders König Aegon zerbrach beinahe am Verlust seiner Mutter, die für ihn einer der letzten Halt gebenden Menschen innerhalb des zerfallenden Königshauses gewesen war.
Diese Entscheidung erschütterte die Sieben Königslande nachhaltig. Haus Martell fühlte sich durch die öffentliche Zurückweisung schwer gedemütigt und auch Robert Baratheon verzieh den Targaryens diesen Verrat niemals. Sein Hass auf die Drachenkrone wuchs über die Jahre immer weiter und zählt bis heute zu den wichtigsten Gründen dafür, weshalb er der Herrschaft der Targaryens offen feindselig gegenübersteht.
Lyanna selbst galt vielen als starke und willensstarke Frau, die sich trotz des politischen Drucks niemals vollkommen dem höfischen Leben beugte. An der Seite Rhaegars wurde sie schließlich Königin der Sieben Königslande und Mutter König Aegon Targaryens. Doch ihr Tod während des Winterfiebers erschütterte nicht nur den Hof, sondern ganz Westeros. Besonders König Aegon zerbrach beinahe am Verlust seiner Mutter, die für ihn einer der letzten Halt gebenden Menschen innerhalb des zerfallenden Königshauses gewesen war.
Rhaenys Targaryen ist die Erstgeborene von Rhaegar Targaryen und Lyanna Stark und gilt als eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des gegenwärtigen Königshauses. Auf den ersten Blick verkörpert sie alles, was man von einer Prinzessin erwartet: Anmut, Bildung und höfische Eleganz. Sie beherrscht die schönen Künste, kennt die Regeln des Hofes genau und weiß sich in den Hallen des Roten Bergfrieds ebenso sicher zu bewegen wie vor den großen Häusern Westeros’. Doch hinter dieser perfekten Fassade verbirgt sich ein deutlich stärkerer Wille, als viele zunächst vermuten würden.
Schon als Kind zeigte Rhaenys eine bemerkenswerte Intelligenz und einen beinahe unbeugsamen Charakter. Sie lernte früh, ihren eigenen Kopf durchzusetzen – nicht durch laute Wutausbrüche oder kindliche Trotzreaktionen, sondern mit scharfem Verstand, klugen Argumenten und einer Sturheit, die selbst ihre Eltern irgendwann nicht mehr brechen konnten. Während andere Adlige versuchten, sie in die Rolle einer gehorsamen Prinzessin zu drängen, entwickelte Rhaenys zunehmend ihren eigenen Einfluss innerhalb des Hofes.
Besonders deutlich zeigte sich dies in Fragen ihrer Vermählung. Über Jahre hinweg stellte das Königshaus ihr mögliche Ehemänner aus den großen Häusern vor, in der Hoffnung, wichtige Bündnisse zu stärken. Doch Rhaenys lehnte jeden einzelnen hartnäckig ab. Weder politische Vorteile noch Druck des Hofes konnten sie dazu bewegen, eine Verbindung einzugehen, die sie selbst nicht wollte. Schließlich gab selbst das Königspaar den Versuch auf, sie gegen ihren Willen zu verheiraten.
Mittlerweile ist Rhaenys mit Quentyn Martell verheiratet – eine Verbindung, die nicht nur politisch von Bedeutung ist, sondern auch als Versuch gilt, die angespannten Beziehungen zwischen Haus Targaryen und Haus Martell nach Jahren voller Verbitterung und alter Kränkungen zu stabilisieren.
Besondere Aufmerksamkeit zieht jedoch etwas anderes auf sich: Rhaenys besitzt einen Drachen. Noch ist das Geschöpf klein, doch allein seine Existenz erinnert Westeros daran, dass das Blut Alt-Valyrias noch immer durch die Adern der Targaryens fließt. Viele sehen in dem jungen Drachen ein Symbol neuer Hoffnung für das Haus Targaryen – andere wiederum fürchten, dass mit jedem wachsenden Flügelschlag auch die Macht der Drachenfamilie erneut wachsen könnte.
Schon als Kind zeigte Rhaenys eine bemerkenswerte Intelligenz und einen beinahe unbeugsamen Charakter. Sie lernte früh, ihren eigenen Kopf durchzusetzen – nicht durch laute Wutausbrüche oder kindliche Trotzreaktionen, sondern mit scharfem Verstand, klugen Argumenten und einer Sturheit, die selbst ihre Eltern irgendwann nicht mehr brechen konnten. Während andere Adlige versuchten, sie in die Rolle einer gehorsamen Prinzessin zu drängen, entwickelte Rhaenys zunehmend ihren eigenen Einfluss innerhalb des Hofes.
Besonders deutlich zeigte sich dies in Fragen ihrer Vermählung. Über Jahre hinweg stellte das Königshaus ihr mögliche Ehemänner aus den großen Häusern vor, in der Hoffnung, wichtige Bündnisse zu stärken. Doch Rhaenys lehnte jeden einzelnen hartnäckig ab. Weder politische Vorteile noch Druck des Hofes konnten sie dazu bewegen, eine Verbindung einzugehen, die sie selbst nicht wollte. Schließlich gab selbst das Königspaar den Versuch auf, sie gegen ihren Willen zu verheiraten.
Mittlerweile ist Rhaenys mit Quentyn Martell verheiratet – eine Verbindung, die nicht nur politisch von Bedeutung ist, sondern auch als Versuch gilt, die angespannten Beziehungen zwischen Haus Targaryen und Haus Martell nach Jahren voller Verbitterung und alter Kränkungen zu stabilisieren.
Besondere Aufmerksamkeit zieht jedoch etwas anderes auf sich: Rhaenys besitzt einen Drachen. Noch ist das Geschöpf klein, doch allein seine Existenz erinnert Westeros daran, dass das Blut Alt-Valyrias noch immer durch die Adern der Targaryens fließt. Viele sehen in dem jungen Drachen ein Symbol neuer Hoffnung für das Haus Targaryen – andere wiederum fürchten, dass mit jedem wachsenden Flügelschlag auch die Macht der Drachenfamilie erneut wachsen könnte.
Aegon Targaryen, der erstgeborene Sohn des verstorbenen Königs Rhaegar Targaryen und Lyanna Stark, wurde von Geburt an auf die Rolle vorbereitet, eines Tages die Sieben Königslande zu regieren. Als direkter Thronerbe lastete schon früh eine gewaltige Verantwortung auf seinen Schultern. Sein gesamtes Leben war geprägt von Erwartungen, Pflichten und dem stetigen Druck, dem Vermächtnis seines Hauses gerecht zu werden. Während andere Kinder unbeschwert aufwuchsen, wurde Aegon bereits in jungen Jahren in Kriegskunst, Diplomatie, Strategie und der Geschichte Westeros’ unterrichtet.
Besonders auf dem Schlachtfeld zeigte sich früh sein außergewöhnliches Talent. Seine Lehrer erkannten schnell, dass Aegon nicht nur ein disziplinierter Schüler war, sondern ein natürliches Gespür für Taktik und Führung besaß. Viele sahen in ihm schon damals einen würdigen Nachfolger seines Vaters. Für Aegon selbst stand dabei jedoch nie Ruhm oder Macht im Vordergrund. Alles, was er tat, geschah vor allem aus einem einzigen Wunsch heraus: seinen Vater stolz zu machen und den Erwartungen gerecht zu werden, die seit seiner Geburt auf ihm lagen.
Nach dem Tod Rhaegars fiel die Krone schließlich an Aegon. Doch der junge König trat seine Herrschaft in einer Zeit an, in der Westeros bereits von Misstrauen, Hunger und politischen Spannungen zerfressen wurde. Gleichzeitig trafen ihn schwere persönliche Verluste. Seine Gemahlin starb bei der Geburt ihres zweiten Kindes – ein Schicksalsschlag, der Aegon tief zeichnete und dessen Schatten ihn bis heute verfolgt. Gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Baelor galt seine Familie einst als Hoffnung für die Zukunft der Dynastie, doch mit dem Tod seines Kindes und seiner Mutter Lyanna Stark während des Winterfiebers begann Aegon zunehmend innerlich zu zerbrechen.
Viele am Hof beobachteten, wie sich der junge König immer weiter zurückzog. Aus dem einst ehrgeizigen und talentierten Thronfolger wurde ein Mann, der zunehmend von Trauer, Schuld und innerer Leere beherrscht wurde. Seine Unfähigkeit, mit den Verlusten umzugehen, ließ nicht nur Zweifel an seiner Stärke aufkommen, sondern brachte schließlich das gesamte Reich an den Rand des Zusammenbruchs.
Wie ein paar Mitglieder seines Hauses besitzt auch Aegon einen Drachen. Noch ist das Tier klein und kaum ausgewachsen, doch allein seine Existenz erinnert Westeros daran, dass die Macht der Targaryens noch nicht erloschen ist. Manche sehen in dem jungen Drachen ein Zeichen dafür, dass Aegon eines Tages wieder zu der Stärke finden könnte, die einst in ihm gesehen wurde. Andere fürchten, dass mit den Drachen auch das alte Feuer der Targaryens zurückkehren könnte – mitsamt all der Zerstörung, die ihr Name seit Generationen begleitet.
Besonders auf dem Schlachtfeld zeigte sich früh sein außergewöhnliches Talent. Seine Lehrer erkannten schnell, dass Aegon nicht nur ein disziplinierter Schüler war, sondern ein natürliches Gespür für Taktik und Führung besaß. Viele sahen in ihm schon damals einen würdigen Nachfolger seines Vaters. Für Aegon selbst stand dabei jedoch nie Ruhm oder Macht im Vordergrund. Alles, was er tat, geschah vor allem aus einem einzigen Wunsch heraus: seinen Vater stolz zu machen und den Erwartungen gerecht zu werden, die seit seiner Geburt auf ihm lagen.
Nach dem Tod Rhaegars fiel die Krone schließlich an Aegon. Doch der junge König trat seine Herrschaft in einer Zeit an, in der Westeros bereits von Misstrauen, Hunger und politischen Spannungen zerfressen wurde. Gleichzeitig trafen ihn schwere persönliche Verluste. Seine Gemahlin starb bei der Geburt ihres zweiten Kindes – ein Schicksalsschlag, der Aegon tief zeichnete und dessen Schatten ihn bis heute verfolgt. Gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Baelor galt seine Familie einst als Hoffnung für die Zukunft der Dynastie, doch mit dem Tod seines Kindes und seiner Mutter Lyanna Stark während des Winterfiebers begann Aegon zunehmend innerlich zu zerbrechen.
Viele am Hof beobachteten, wie sich der junge König immer weiter zurückzog. Aus dem einst ehrgeizigen und talentierten Thronfolger wurde ein Mann, der zunehmend von Trauer, Schuld und innerer Leere beherrscht wurde. Seine Unfähigkeit, mit den Verlusten umzugehen, ließ nicht nur Zweifel an seiner Stärke aufkommen, sondern brachte schließlich das gesamte Reich an den Rand des Zusammenbruchs.
Wie ein paar Mitglieder seines Hauses besitzt auch Aegon einen Drachen. Noch ist das Tier klein und kaum ausgewachsen, doch allein seine Existenz erinnert Westeros daran, dass die Macht der Targaryens noch nicht erloschen ist. Manche sehen in dem jungen Drachen ein Zeichen dafür, dass Aegon eines Tages wieder zu der Stärke finden könnte, die einst in ihm gesehen wurde. Andere fürchten, dass mit den Drachen auch das alte Feuer der Targaryens zurückkehren könnte – mitsamt all der Zerstörung, die ihr Name seit Generationen begleitet.
Maekar Targaryen gilt innerhalb der königlichen Familie als derjenige, der am wenigsten wie ein Targaryen wirkt – zumindest auf den ersten Blick. Denn während seine Geschwister deutlich das valyrische Erbe ihres Hauses in sich tragen, kommt Maekar unverkennbar nach der Familie seiner Mutter Lyanna Stark. Viele sagen, er wirke wie ein Stark, in Stein gemeißelt. Das kantige Gesicht, die ernsten Züge, sein tiefschwarzes Haar und der schlanke, zugleich muskulöse Körperbau erinnern weit mehr an die Männer des Nordens als an die Drachenkönige von Valyria.
Doch nicht nur äußerlich trägt Maekar das Blut der Starks deutlich in sich. Auch sein Wesen wird von Eigenschaften geprägt, die man eher mit dem Norden verbindet als mit dem Hof in Königsmund. Pflichtgefühl, Loyalität und ein beinahe unbeirrbarer Ehrenkodex bestimmen viele seiner Entscheidungen. Während andere Mitglieder des Hofes Intrigen spinnen und Machtspiele bevorzugen, wirkt Maekar oft direkter, ehrlicher und kontrollierter. Gerade deshalb fühlt er sich seiner Familie aus Winterfell deutlich näher als vielen seiner eigenen Geschwister. Im Norden wird er von manchen beinahe mehr als Stark denn als Targaryen angesehen.
Trotzdem trägt auch er das Blut der Drachen in sich – etwas, das sich nicht verleugnen lässt. Anders als viele Targaryens besitzt Maekar jedoch nicht nur einen Drachen, sondern auch einen Schattenwolf, den er seit Jahren an seiner Seite hält. Dieses ungewöhnliche Bild – ein Targaryen mit einem Geschöpf des Nordens – machte ihn bereits früh zu einer fast symbolischen Figur für die Verbindung zweier vollkommen unterschiedlicher Welten.
Seinen Drachen erhielt Maekar einst von seinem Bruder Aegon, noch bevor zwischen ihnen politische Spannungen und die Last der Krone standen. Das Tier ist bislang noch jung, doch wie sein Reiter wächst auch der Drache zunehmend zu etwas heran, das Westeros Aufmerksamkeit abverlangt. Viele sehen in Maekar deshalb eine gefährliche Mischung: die Entschlossenheit und Loyalität eines Stark gepaart mit dem Feuer und der Macht eines Targaryen.
Gerade in den letzten Jahren gewann Maekar innerhalb des Reiches immer mehr Bedeutung. Während König Aegon zunehmend an Verlust, Trauer und Verantwortung zerbrach, war es Maekar, der begann, Verantwortung für das Reich zu übernehmen. Durch seine Verbindung zu Haus Tyrell organisierte er Nahrung und Unterstützung für das hungernde Königsmund und wurde für viele Menschen schließlich zum Retter des Winters. Nachdem Aegon die Krone niederlegte und sich nach Drachenstein zurückzog, wurde Maekar schließlich selbst zum König der Sieben Königslande gekrönt.
Doch obwohl nun eine Krone auf seinem Haupt ruht, sehen viele in ihm noch immer den Mann des Nordens – einen König, der zwischen Wolf und Drache steht.
Doch nicht nur äußerlich trägt Maekar das Blut der Starks deutlich in sich. Auch sein Wesen wird von Eigenschaften geprägt, die man eher mit dem Norden verbindet als mit dem Hof in Königsmund. Pflichtgefühl, Loyalität und ein beinahe unbeirrbarer Ehrenkodex bestimmen viele seiner Entscheidungen. Während andere Mitglieder des Hofes Intrigen spinnen und Machtspiele bevorzugen, wirkt Maekar oft direkter, ehrlicher und kontrollierter. Gerade deshalb fühlt er sich seiner Familie aus Winterfell deutlich näher als vielen seiner eigenen Geschwister. Im Norden wird er von manchen beinahe mehr als Stark denn als Targaryen angesehen.
Trotzdem trägt auch er das Blut der Drachen in sich – etwas, das sich nicht verleugnen lässt. Anders als viele Targaryens besitzt Maekar jedoch nicht nur einen Drachen, sondern auch einen Schattenwolf, den er seit Jahren an seiner Seite hält. Dieses ungewöhnliche Bild – ein Targaryen mit einem Geschöpf des Nordens – machte ihn bereits früh zu einer fast symbolischen Figur für die Verbindung zweier vollkommen unterschiedlicher Welten.
Seinen Drachen erhielt Maekar einst von seinem Bruder Aegon, noch bevor zwischen ihnen politische Spannungen und die Last der Krone standen. Das Tier ist bislang noch jung, doch wie sein Reiter wächst auch der Drache zunehmend zu etwas heran, das Westeros Aufmerksamkeit abverlangt. Viele sehen in Maekar deshalb eine gefährliche Mischung: die Entschlossenheit und Loyalität eines Stark gepaart mit dem Feuer und der Macht eines Targaryen.
Gerade in den letzten Jahren gewann Maekar innerhalb des Reiches immer mehr Bedeutung. Während König Aegon zunehmend an Verlust, Trauer und Verantwortung zerbrach, war es Maekar, der begann, Verantwortung für das Reich zu übernehmen. Durch seine Verbindung zu Haus Tyrell organisierte er Nahrung und Unterstützung für das hungernde Königsmund und wurde für viele Menschen schließlich zum Retter des Winters. Nachdem Aegon die Krone niederlegte und sich nach Drachenstein zurückzog, wurde Maekar schließlich selbst zum König der Sieben Königslande gekrönt.
Doch obwohl nun eine Krone auf seinem Haupt ruht, sehen viele in ihm noch immer den Mann des Nordens – einen König, der zwischen Wolf und Drache steht.
Lorra Targaryen ist das genaue Gegenteil ihrer Zwillingsschwester. Wo andere Anmut, Disziplin und höfische Perfektion erwarten würden, finden sie bei Lorra einen unberechenbaren Wirbelwind voller Freiheit, Temperament und Abenteuerlust. Schon als Kind fiel schnell auf, dass sie sich niemals vollkommen in die Rolle fügen würde, die man für eine Prinzessin vorgesehen hatte. Regeln langweilten sie, höfische Etikette empfand sie oft als Käfig und statt sich für Stickerei, Musik oder die feinen Künste zu begeistern, zog es Lorra hinaus in die Welt.
Während andere junge Damen am Hof das Nähen lernten, verbrachte Lorra ihre Zeit lieber im Burghof oder in den Wäldern. Mit Pfeil und Bogen entwickelte sie früh ein bemerkenswertes Talent und bewies schnell mehr Geschick im Kampf auf Distanz als bei allem, was man gewöhnlich von einer Adligen erwartete. Besonders ihr Vater hätte sich oft gewünscht, sie würde ruhiger, kontrollierter und „angemessener“ auftreten, doch Lorra erbte eindeutig das Temperament ihrer Mutter Lyanna Stark. Sturheit, Freiheitsdrang und ihr beinahe unbezähmbarer Wille machten es schließlich unmöglich, sie noch in die traditionellen Erwartungen des Hofes zu pressen. Irgendwann musste selbst das Familienoberhaupt akzeptieren, dass seine Tochter längst ihren eigenen Weg gewählt hatte.
Lorra träumt nicht von Macht oder politischem Einfluss. Sie träumt davon, die Welt zu sehen. Die Geschichten über Essos, ferne Städte, unbekannte Küsten und Abenteuer jenseits Westeros faszinieren sie weit mehr als die Intrigen des Roten Bergfrieds. Viele am Hof halten sie deshalb für unberechenbar oder gar leichtsinnig, doch andere beneiden sie heimlich um jene Freiheit, die sie sich trotz ihres Namens bewahrt hat. Für zusätzlichen Gesprächsstoff am Hof sorgt ihre Heirat mit Lancel Lannister. Gerade die Nähe zwischen einer Tochter des Hauses Targaryen und einem Lannister sorgt innerhalb der angespannten politischen Lage immer wieder für neugierige Blicke, Gerüchte und Misstrauen. Manche sehen darin die Chance auf neue Verbindungen zwischen alten Feinden, andere glauben, dass ausgerechnet Lorra durch ihr impulsives Wesen eines Tages unbeabsichtigt neues Chaos über den Hof bringen könnte.
Während andere junge Damen am Hof das Nähen lernten, verbrachte Lorra ihre Zeit lieber im Burghof oder in den Wäldern. Mit Pfeil und Bogen entwickelte sie früh ein bemerkenswertes Talent und bewies schnell mehr Geschick im Kampf auf Distanz als bei allem, was man gewöhnlich von einer Adligen erwartete. Besonders ihr Vater hätte sich oft gewünscht, sie würde ruhiger, kontrollierter und „angemessener“ auftreten, doch Lorra erbte eindeutig das Temperament ihrer Mutter Lyanna Stark. Sturheit, Freiheitsdrang und ihr beinahe unbezähmbarer Wille machten es schließlich unmöglich, sie noch in die traditionellen Erwartungen des Hofes zu pressen. Irgendwann musste selbst das Familienoberhaupt akzeptieren, dass seine Tochter längst ihren eigenen Weg gewählt hatte.
Lorra träumt nicht von Macht oder politischem Einfluss. Sie träumt davon, die Welt zu sehen. Die Geschichten über Essos, ferne Städte, unbekannte Küsten und Abenteuer jenseits Westeros faszinieren sie weit mehr als die Intrigen des Roten Bergfrieds. Viele am Hof halten sie deshalb für unberechenbar oder gar leichtsinnig, doch andere beneiden sie heimlich um jene Freiheit, die sie sich trotz ihres Namens bewahrt hat. Für zusätzlichen Gesprächsstoff am Hof sorgt ihre Heirat mit Lancel Lannister. Gerade die Nähe zwischen einer Tochter des Hauses Targaryen und einem Lannister sorgt innerhalb der angespannten politischen Lage immer wieder für neugierige Blicke, Gerüchte und Misstrauen. Manche sehen darin die Chance auf neue Verbindungen zwischen alten Feinden, andere glauben, dass ausgerechnet Lorra durch ihr impulsives Wesen eines Tages unbeabsichtigt neues Chaos über den Hof bringen könnte.
Sie liebt prachtvolle Kleider, funkelnden Schmuck und die Eleganz des höfischen Lebens. Kaum jemand sieht sie ohne ein freundliches Lächeln auf den Lippen oder ohne jene anmutige Haltung, die ihr schon früh beigebracht wurde. Während viele Mitglieder ihrer Familie durch Sturheit, Temperament oder politische Konflikte auffallen, scheint Visenya genau die Ruhe und Schönheit auszustrahlen, die sich viele von einer Tochter des Königshauses wünschen.
Am Hof gilt sie deshalb oft als die „ideale“ Targaryen-Prinzessin. Höflich, charmant und pflichtbewusst versteht sie es, sich innerhalb der komplizierten Welt aus Etikette und Adel sicher zu bewegen. Sie genießt Feste, Turniere und die Aufmerksamkeit des Hofes, ohne dabei jemals den Eindruck zu erwecken, ihre Stellung nicht ernst zu nehmen. Anders als einige ihrer Geschwister hat Visenya nie versucht, sich gegen die Erwartungen ihrer Familie aufzulehnen. Im Gegenteil – sie scheint jene Rolle, die ihr zugedacht wurde, beinahe selbstverständlich auszufüllen.
Schon früh sprach sie offen davon, eines Tages ihre eigene Familie gründen zu wollen. Für Visenya bedeutete eine Ehe nie nur Politik oder Pflicht, sondern auch die Vorstellung eines sicheren Zuhauses inmitten eines Reiches, das immer wieder von Krieg, Intrigen und Verlust erschüttert wird. Gerade deshalb wirkt sie auf viele Menschen am Hof wie ein seltenes Symbol von Hoffnung und Normalität innerhalb der oft zerrissenen königlichen Familie.
Mittlerweile ist Visenya mit Robert Arryn verheiratet – eine Verbindung, die politisch ebenso bedeutsam ist wie persönlich aufmerksam beobachtet wird. Das Bündnis zwischen Haus Targaryen und dem Grünen Tal soll alte Loyalitäten stärken und dem Reich in unsicheren Zeiten neue Stabilität verleihen. Besonders nach den vielen Spannungen innerhalb Westeros sehen viele Lords in dieser Verlobung den Versuch, wichtige Häuser enger an die Krone zu binden.
Dennoch unterschätzen viele Visenya. Hinter ihrem sanften Auftreten verbirgt sich eine junge Frau, die gelernt hat, wie mächtig Charme, Höflichkeit und Geduld innerhalb des Hofes sein können. Während andere mit Schwertern oder Intrigen kämpfen, bewegt sich Visenya durch die politischen Spiele Königsmunds oft leiser – aber nicht weniger wirkungsvoll.
Am Hof gilt sie deshalb oft als die „ideale“ Targaryen-Prinzessin. Höflich, charmant und pflichtbewusst versteht sie es, sich innerhalb der komplizierten Welt aus Etikette und Adel sicher zu bewegen. Sie genießt Feste, Turniere und die Aufmerksamkeit des Hofes, ohne dabei jemals den Eindruck zu erwecken, ihre Stellung nicht ernst zu nehmen. Anders als einige ihrer Geschwister hat Visenya nie versucht, sich gegen die Erwartungen ihrer Familie aufzulehnen. Im Gegenteil – sie scheint jene Rolle, die ihr zugedacht wurde, beinahe selbstverständlich auszufüllen.
Schon früh sprach sie offen davon, eines Tages ihre eigene Familie gründen zu wollen. Für Visenya bedeutete eine Ehe nie nur Politik oder Pflicht, sondern auch die Vorstellung eines sicheren Zuhauses inmitten eines Reiches, das immer wieder von Krieg, Intrigen und Verlust erschüttert wird. Gerade deshalb wirkt sie auf viele Menschen am Hof wie ein seltenes Symbol von Hoffnung und Normalität innerhalb der oft zerrissenen königlichen Familie.
Mittlerweile ist Visenya mit Robert Arryn verheiratet – eine Verbindung, die politisch ebenso bedeutsam ist wie persönlich aufmerksam beobachtet wird. Das Bündnis zwischen Haus Targaryen und dem Grünen Tal soll alte Loyalitäten stärken und dem Reich in unsicheren Zeiten neue Stabilität verleihen. Besonders nach den vielen Spannungen innerhalb Westeros sehen viele Lords in dieser Verlobung den Versuch, wichtige Häuser enger an die Krone zu binden.
Dennoch unterschätzen viele Visenya. Hinter ihrem sanften Auftreten verbirgt sich eine junge Frau, die gelernt hat, wie mächtig Charme, Höflichkeit und Geduld innerhalb des Hofes sein können. Während andere mit Schwertern oder Intrigen kämpfen, bewegt sich Visenya durch die politischen Spiele Königsmunds oft leiser – aber nicht weniger wirkungsvoll.
Daenerys Targaryen ist die jüngste Schwester des verstorbenen Königs Rhaegar Targaryen und von Viserys Targaryen sowie die Tante von Rhaegars Kindern. Schon früh wurde ihr Leben von den politischen Spannungen rund um das Haus Targaryen geprägt. Während Westeros zunehmend im Chaos versank und sich immer mehr Häuser gegen die Drachenkrone stellten, lebte Daenerys gemeinsam mit ihrem Bruder Viserys über viele Jahre hinweg in Essos. Offiziell geschah dies zu ihrem eigenen Schutz, doch für Daenerys fühlte sich das Exil oft mehr wie ein Leben fern ihrer eigentlichen Heimat an.
Mit den Jahren verschlechterte sich die Lage für die Targaryens in Westeros immer weiter. Um die Position der Krone zu stärken und neue Verbündete zu gewinnen, entschied König Rhaegar schließlich, Daenerys mit dem mächtigen Dothraki-Khal Drogo zu verheiraten. Durch diese Verbindung hoffte er, sich die Unterstützung der Dothraki zu sichern und die militärische Stärke seines Hauses auszubauen. Für Daenerys jedoch bedeutete diese Entscheidung vor allem eines: Verrat durch ihre eigene Familie. Die ohnehin angespannte Beziehung zwischen ihr und ihren Brüdern zerbrach dadurch beinahe vollständig.
Was zunächst wie das Schicksal eines geopferten politischen Bündnisses wirkte, veränderte Daenerys jedoch mehr, als irgendjemand erwartet hatte. Unter den Dothraki lernte sie nicht nur, Stärke zu entwickeln und für sich selbst einzustehen, sondern begann zunehmend, ihren eigenen Platz in der Welt zu erkennen. Aus der jungen Prinzessin, die einst von anderen Entscheidungen abhängig war, wurde eine Frau mit wachsendem eigenen Willen und eigener Macht. Besonders die drei Drachenan ihrer Seite machten Daenerys zu einer Figur, über die inzwischen in ganz Westeros gesprochen wird. Während Drachen für viele lange nur noch Legenden vergangener Zeiten waren, brachte Daenerys das alte Feuer Valyrias zurück in die Welt. Nach ihrer Flucht aus Essos kehrte sie schließlich nach Drachenstein zurück, wo sie nun gemeinsam mit ihren drei Drachen lebt.
Ihre Rückkehr sorgt in den Sieben Königslanden für gleichermaßen Hoffnung wie Furcht. Manche sehen in ihr die letzte wahre Hoffnung ihres Hauses, andere fürchten, dass mit Daenerys und ihren Drachen ein neuer Krieg über Westeros hereinbrechen könnte. Denn während die Krone inzwischen auf Maekar Targaryens Haupt ruht und das Reich innerlich zerfällt, wächst auf Drachenstein eine Macht heran, die niemand ignorieren kann.
Mit den Jahren verschlechterte sich die Lage für die Targaryens in Westeros immer weiter. Um die Position der Krone zu stärken und neue Verbündete zu gewinnen, entschied König Rhaegar schließlich, Daenerys mit dem mächtigen Dothraki-Khal Drogo zu verheiraten. Durch diese Verbindung hoffte er, sich die Unterstützung der Dothraki zu sichern und die militärische Stärke seines Hauses auszubauen. Für Daenerys jedoch bedeutete diese Entscheidung vor allem eines: Verrat durch ihre eigene Familie. Die ohnehin angespannte Beziehung zwischen ihr und ihren Brüdern zerbrach dadurch beinahe vollständig.
Was zunächst wie das Schicksal eines geopferten politischen Bündnisses wirkte, veränderte Daenerys jedoch mehr, als irgendjemand erwartet hatte. Unter den Dothraki lernte sie nicht nur, Stärke zu entwickeln und für sich selbst einzustehen, sondern begann zunehmend, ihren eigenen Platz in der Welt zu erkennen. Aus der jungen Prinzessin, die einst von anderen Entscheidungen abhängig war, wurde eine Frau mit wachsendem eigenen Willen und eigener Macht. Besonders die drei Drachenan ihrer Seite machten Daenerys zu einer Figur, über die inzwischen in ganz Westeros gesprochen wird. Während Drachen für viele lange nur noch Legenden vergangener Zeiten waren, brachte Daenerys das alte Feuer Valyrias zurück in die Welt. Nach ihrer Flucht aus Essos kehrte sie schließlich nach Drachenstein zurück, wo sie nun gemeinsam mit ihren drei Drachen lebt.
Ihre Rückkehr sorgt in den Sieben Königslanden für gleichermaßen Hoffnung wie Furcht. Manche sehen in ihr die letzte wahre Hoffnung ihres Hauses, andere fürchten, dass mit Daenerys und ihren Drachen ein neuer Krieg über Westeros hereinbrechen könnte. Denn während die Krone inzwischen auf Maekar Targaryens Haupt ruht und das Reich innerlich zerfällt, wächst auf Drachenstein eine Macht heran, die niemand ignorieren kann.
Viserys ist der zweite Sohn vom Irren König und seiner Gemahlin. Schon immer war Viserys ein sehr unzufriedener junger Mann. Wahnhaft und blind für die Realität, genau wie sein Vater. Er genießt es, wenn andere ihm Respekt zollen und Bewunderung entgegen bringen und erwartet als Prinz nicht weniger als das. Seit ein paar Jahren befindet er sich zu seinem eigenen Schutz mit seiner Schwester Daenerys in Essos bei Freunden der Familie. Viserys ist bei der Schlacht gegen die Piraten gefallen. Er hinterlässt eine Witwe aus dem Hause Celtigar und einen Sohn, der nach seinem Tod zur Welt kam.


